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      <video:title>WEISSER RING baut im Landkreis Schwandorf wieder Außenstelle auf und sucht Ehrenamtliche</video:title>
      <video:description>WEISSER RING sucht Ehrenamtliche für neuen Standort im Landkreis Schwandorf: Informationsabende in Wackersdorf und Burglengenfeld. Jetzt mitmachen. Der Beitrag: WEISSER RING sucht Helferinnen und Helfer für neuen Standort im Landkreis Schwandorf Der WEISSE RING feiert 2026 sein 50-jähriges Bestehen und richtet zugleich den Blick auf den weiteren Ausbau seiner Opferhilfe vor Ort. Im Landkreis Schwandorf soll wieder eine eigene Außenstelle aufgebaut werden. Dafür sucht die bundesweit tätige Organisation engagierte Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich für Kriminalitätsopfer einsetzen und sich zu Opferhelferinnen und Opferhelfern ausbilden lassen möchten. Die Organisation beschreibt ihre Arbeit als Unterstützung für Menschen, die von einer Straftat betroffen sind und neben den unmittelbaren Folgen häufig mit Angst, Unsicherheit und offenen Fragen zurückbleiben. Ehrenamtliche Opferhelferinnen und Opferhelfer sollen Betroffene in dieser Situation begleiten, zuhören, über mögliche Hilfen informieren und Orientierung geben. Vorkenntnisse in der Opferhilfe sind nach Angaben des WEISSEN RINGS nicht zwingend erforderlich. Gefragt seien vor allem Einfühlungsvermögen, Verantwortungsbewusstsein, Lebenserfahrung und die Bereitschaft, anderen Menschen beizustehen. Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Helga Forster, unterstützt den Aufbau einer Außenstelle ausdrücklich. Im Rahmen der Arbeit des Arbeitskreises gegen sexuellen Missbrauch werde das Fehlen einer regional verankerten Anlaufstelle bislang wahrgenommen. Eine lokale Präsenz könne Betroffenen zeitnah qualifizierte Beratung und unbürokratische Unterstützung bieten und bestehende Hilfestrukturen ergänzen. Zugleich wird betont, dass die Expertise und Perspektive des WEISSEN RINGS auch für die präventive Arbeit des Arbeitskreises wertvoll sei. Zwei Informationsveranstaltungen im Landkreis Wer sich über die Arbeit des WEISSEN RINGS, die Aufgaben im Ehrenamt und die Ausbildung informieren möchte, hat in den kommenden Wochen zweimal Gelegenheit dazu. Die Veranstal</video:description>
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      <video:title>Schulobstaktion des Landkreises Würzburg an der Drei-Linden-Schule</video:title>
      <video:description>Landrat Thomas Eberth eröffnete zum Schulstart in Gaukönigshofen die Schulobstaktion: Bio-Äpfel, Bio-Birnen und faire Bananen für alle Schüler. Der Beitrag: Zum Schulstart hat Landrat Thomas Eberth die diesjährige Schulobstaktion des Landkreises Würzburg eröffnet. Dafür besuchte er eine siebte Klasse im neu errichteten Gebäude der Drei-Linden-Schule in Gaukönigshofen. Wie bereits in den Vorjahren erhielten alle Schülerinnen und Schüler der landkreiseigenen Schulen kostenlos frisches Obst: Bio-Äpfel und Bio-Birnen sowie fair gehandelte Bananen. Das Obst stammte in diesem Jahr vom Wäldleinhof aus Randersacker. Ziel der Aktion ist es, bei den Schülerinnen und Schülern das Bewusstsein für gesunde Ernährung zu fördern. Rico Neubert, Leiter des Stabsstellenfachbereichs Regionalmanagement, Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung am Landratsamt Würzburg, Hanna Dorn, Managerin der Öko-Modellregion stadt.land.wü., und Jürgen Fecher, Landwirt und Betreiber des Wäldleinhofs, begleiteten den Landrat nach Gaukönigshofen. Gemeinsam mit der Klasse gestalteten sie einen spielerischen Austausch rund um biologisches Obst. Jürgen Fecher gab dabei Einblicke in die ökologische Landwirtschaft und berichtete aus seinem Alltag als Bio-Landwirt. Regionales Bio-Obst und kurze Wege Landrat Thomas Eberth nutzte den Austausch mit den Schülerinnen und Schülern auch, um für einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln zu werben. Beim internationalen Handel sollte nach seinen Worten jeder genau hinschauen, welche Wege ein Produkt zurückgelegt hat und wie viel Wasser für seine Erzeugung verbraucht wurde. Der Wäldleinhof aus Randersacker baut sein Obst nach ökologischen Richtlinien an und liefert es ohne Zwischenhändler direkt in die Region. Der 2019 gegründete Betrieb trägt zudem das Bio-Siegel des Freistaats Bayern. Sämtliche Produktions- und Verarbeitungsschritte finden demnach in Bayern statt. So verbindet der Betrieb ökologische Anbaumethoden mit kurzen, regionalen Wegen. Schulobstaktion seit 2008 Die Schulobstaktion geht auf eine Initiative vo</video:description>
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