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Lokale Nachrichten

Rosenheim setzt auf Abkühlung: 15 Trinkwasserbrunnen eröffnet

Klimawandelanpassung mit „Kühler Karte“, Grünflächen und Sprühnebelanlagen für mehr Hitzeschutz

Von Redaktion Rosenheim02.07.25, 03:37

Menschen im Artikel

AM
Andreas März

Mit dem Anstieg sommerlicher Temperaturen rückt das Thema Hitzeschutz erneut in den Fokus der Stadt Rosenheim. Die Stadtverwaltung verweist in einer aktuellen Mitteilung auf zahlreiche Möglichkeiten zur Abkühlung, die unter anderem in der „Kühle Karte“ übersichtlich dargestellt sind.

Vielfältige Abkühlungsangebote in Rosenheim

Rosenheim setzt verstärkt auf Maßnahmen, um den Bürgerinnen und Bürgern bei Hitzeperioden Schutz und Erfrischung zu bieten. Wie die Stadt mitteilt, stehen hierfür rund 15 Trinkwasserbrunnen-Stelen insbesondere in Kirchenparks bereit, die schattige Aufenthaltsorte und kostenloses Trinkwasser bieten. Darüber hinaus laden weitere Wasserstellen im Stadtgebiet zum Planschen und Abkühlen ein.

Ein Beispiel hierfür ist der Trinkwasserbrunnen „Brunnenweiberl“ im Riedergarten, der zu den vielen Erfrischungspunkten zählt.

Die „Kühle Karte“ – Übersicht über Abkühlungsorte

Seit etwa einem Jahr ist die „Kühle Karte“ online erreichbar. Sie informiert über unterschiedliche Orte in Rosenheim, an denen Abkühlung während Hitzewellen möglich ist. Ziel ist es, die Angebote sichtbarer zu machen und insbesondere in den heißen Sommermonaten die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.

Kühle Karte und Freizeitangebote Rosenheimhttps://www.rosenheim.jetzt

Familienportal Rosenheim: Antworten rund ums Familienlebenhttps://www.familien-rosenheim.de

Stadtentwicklung und Hitzeschutz

Im Rahmen des

Kurz erklärtKlimawandelanpassungskonzept

Ein Klimawandelanpassungskonzept umfasst Strategien und Maßnahmen, die Städten helfen, sich an die Folgen des Klimawandels wie Hitze oder Extremwetter anzupassen.

werden derzeit weitere Projekte umgesetzt. Beispielsweise wird der Lokschuppenvorplatz mit viel Grün und Wasser aufgewertet. Auch am Salinplatz entstehen mittels Sprühnebelanlagen zusätzliche Abkühlungsmöglichkeiten.

Oberbürgermeister unterstreicht Fortschritt – und künftige Maßnahmen

Oberbürgermeister Andreas März hebt in der Mitteilung hervor: „Wir haben viel für den Hitzeschutz getan, sind aber noch nicht fertig.“ Dabei verweist er auf Fördermittel des Freistaats, mit denen bereits Hitzeinseln beseitigt und versiegelte Flächen entsiegelt werden konnten. März kündigt an, dass diese Maßnahmen fortgesetzt werden, um Rosenheim für kommende Sommer noch besser zu rüsten und die Aufenthaltsqualität auch bei hohen Temperaturen sicherzustellen.

Weitere Informationen und digitale Angebote

Für weiterführende Informationen verweist die Stadt Rosenheim auf ihre Auftritte in sozialen Medien. Außerdem sind umfassende Hinweise und Angebote zu Freizeit, Tourismus und Familienleben online abrufbar.

Datenschutzinformationen der Stadt Rosenheimhttps://www.rosenheim.de/datenschutz#

Die Stadt Rosenheim zeigt mit ihren Initiativen, wie kommunaler Hitzeschutz konkret umgesetzt werden kann und lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, die Angebote aktiv zu nutzen.

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