Kulturförderpreis 2025 für Dr. Felix Steffan

Auszeichnung für vielseitiges Engagement in Forschung und Kulturprojekte der Stadt

Kulturförderpreis 2025 für Dr. Felix Steffan
Bild zum Beitrag© Redaktion Rosenheim

Der Kulturförderpreis 2025 ist verliehen worden. Dr. Felix Steffan wurde für sein vielfältiges Engagement mit dem renommierten Preis ausgezeichnet, der mit 2.500 Euro dotiert ist. Diese Anerkennung würdigt nicht nur seine Verdienste, sondern setzt zugleich ein Zeichen für die Förderung zukünftiger Kulturinitiativen.

Würdigung des Engagements

Oberbürgermeister Andreas März betonte in seiner Ansprache die tiefe Wirkung von Dr. Steffans Arbeit auf das kulturelle Leben der Stadt: „Der Preis ist ein Zeichen der Anerkennung und zugleich ein Versprechen, das Engagement junger Kulturschaffender aktiv zu fördern.“ Damit unterstreicht die Stadt die Bedeutung engagierter, junger Akteure in der Kulturförderung.

Historische Forschung und kreative Projekte

Dr. Felix Steffan hat sich in der Stadt und der Region sowohl durch seine wissenschaftliche Forschung als auch durch kreative Initiativen einen Namen gemacht. Besonders hervorzuheben sind:

  • Die kuratierte Ausstellung „Vermacht, Verfallen, Verdrängt – Kunst“ aus dem Jahr 2017 in der Städtischen Galerie, die einen neuen Blick auf die schwierigen Kapitel der Stadtgeschichte erlaubte.
  • Seine wissenschaftliche Forschungsarbeit „Peripherie als Zentrum“ zur Entwicklung des Kunstbetriebs im Chiemgau während und nach dem Nationalsozialismus, die nicht nur finanziell gefördert, sondern auch mit dem Erwerb des Doktortitels gekrönt wurde.
  • Impulse für Illustration und Lokalkultur

    Abseits der wissenschaftlichen Themen begeistert Dr. Steffan besonders im Bereich Illustration und Lokalkultur. Mit dem „Rosenheimer Wimmelbuch“ gab er 2019 der Stadt ein kreatives Werk, das Rosenheim mit liebevollen Details porträtiert und seither viele Bürgerinnen und Bürger erfreut.

    Stadtrat setzt klares Zeichen

    Die Entscheidung zur Vergabe des Kulturförderpreises wurde vom Stadtrat einstimmig getroffen. Damit würdigt das Gremium nicht nur den individuellen Beitrag, sondern fördert gezielt nachhaltiges kulturelles Engagement.

    Die Preisverleihung in Bildern

    Im Rahmen der Preisverleihung waren unter anderem Christian Höschler (Leiter Stadtarchiv), Bürgermeisterin Gabriele Leicht, Preisträger Dr. Felix Steffan, Oberbürgermeister Andreas März, Patricia Rebmann (Kulturdezernentin) sowie Wolfgang Hauck (Kulturreferent) anwesend.

    Weitere Informationen

    Die Kulturförderung der Stadt bleibt weiterhin ein wichtiger Baustein für die Entwicklung und Sichtbarkeit künstlerischer und kultureller Impulse.

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