Beliebteste Babynamen 2025 in Rosenheim enthüllt

Sophia, Maximilian und Julian führen die Liste an – Geburten leicht rückläufig, dazu 211 Eheschließungen und 686 Kirchenaustritte

Die beliebtesten Vornamen des Jahres 2025 für Neugeborene in Rosenheim stehen fest. Laut aktueller Pressemitteilung sind es insbesondere die Namen Sophia, Maximilian und Julian, die bei jungen Eltern hoch im Kurs stehen. Damit setzen sich diese klassischen Vornamen erneut an die Spitze der Namensstatistiken der Region.

Namensranking 2025: Die Favoriten in Rosenheim

Die Auswertung der Geburten zeigt, welche Namen sich besonderer Beliebtheit erfreuen. Die Zahlen in Klammern geben, soweit angegeben, die Häufigkeit des Namens bei den Neugeborenen an.

Top 10 Mädchennamen

  • Sophia (23)
  • Emilia
  • Leonie
  • Emily
  • Johanna (11)
  • Antonia
  • Elena
  • Marie
  • Mathilda
  • Ella (10)
  • Top 10 Jungennamen

    • Maximilian
    • Julian (19)
    • Lorenz (18)
    • Lukas (17)
    • Elias
    • Felix
    • Leo (jeweils 15)
    • Anton
    • Johannes (14)
    • Entwicklung der Geburtenzahlen und weitere statistische Daten

      Im Jahr 2025 wurden insgesamt 1.790 Kinder geboren. Damit ist die Geburtenzahl leicht gesunken, verglichen mit 1.914 Geburten im Vorjahr. Im Stadtgebiet Rosenheim kamen 521 Kinder zur Welt, aus dem Umland wurden 1.269 Geburten verzeichnet.

      Demgegenüber stehen im selben Zeitraum 1.263 Sterbefälle, davon 507 in Rosenheim selbst.

      Heiraten, Kirchenaustritte und gesellschaftliche Trends

      Im Verlauf des Jahres entschieden sich insgesamt 211 Paare zur Eheschließung – dies ist exakt eine Trauung weniger im Vergleich zum Vorjahr 2024. Ein weiteres gesellschaftliches Merkmal: 686 Personen aus Rosenheim traten 2025 aus der Kirche aus.

      Einordnung und Ausblick

      Die Platzierungen der Vornamen ergeben sich aus der Anzahl der Neugeborenen. Dabei können von Jahr zu Jahr leichte Schwankungen auftreten. Die aktuellen Statistiken geben nicht nur einen Einblick in die Namensgebung, sondern spiegeln auch gesellschaftliche Entwicklungen, wie etwa das Heiratsverhalten und den Umgang mit religiösen Bindungen, wider.

      Weitere Details, zum Beispiel zu Veränderungen in den Namenstrends oder zur Entwicklung der demografischen Zahlen, sind der vollständigen Pressemitteilung im Anhang zu entnehmen.

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