Sternsinger bringen Neujahrssegen ins Landshuter Rathaus
Traditioneller Besuch der Pfarrei St. Jodok mit Segensspruch und Spende für soziales Engagement

Am Montagnachmittag fand eine besondere Begegnung im Landshuter Rathaus statt: Drei Sternsinger der Pfarrei St. Jodok überreichten dem Zweiten Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger, der Oberbürgermeister Alexander Putz vertrat, den traditionellen Neujahrssegen. Die feierliche Zeremonie ist Teil einer langen Tradition in vielen deutschen Städten und Gemeinden.
Sternsinger bringen Segen ins Rathaus
Als „Heilige Drei Könige“ Caspar, Melchior und Balthasar verkleidet, machten sich Felix, Marlene und Lilly der Pfarrei St. Jodok auf den Weg ins Rathaus. Dort angekommen, überbrachten sie ihre Segenswünsche für das neue Jahr stellvertretend an die Stadtspitze.
Ein zentrales Element des Besuchs war die Anbringung des klassischen Haussegens. Mit dem Spruch „mansionem benedicat“, zu Deutsch „Christus segne dieses Haus“, sowie dem Segenszeichen 20*C+M+B*26 wurde der Wunsch nach Schutz und Segen für das neue Jahr symbolisch übermittelt.
Dank und Spende für den Besuch
Dr. Thomas Haslinger zeigte sich erfreut und dankbar über den Besuch der jungen Sternsinger. Als Zeichen der Wertschätzung und Unterstützung honorierte er deren Engagement mit einer Spende.
Tradition mit Symbolkraft
Der Besuch der Sternsinger ist nicht nur symbolisch für den Jahresbeginn, sondern steht auch im Zeichen des sozialen Engagements. In zahlreichen Pfarreien in ganz Deutschland sammeln Kinder mit dem Sternsingen Spenden für wohltätige Zwecke und verkünden den Segen für das neue Jahr.
Mit der Segensübergabe wurde ein Zeichen für Zusammenhalt und Hoffnung im neuen Jahr gesetzt. Die Stadt Landshut setzt damit ein sichtbares Zeichen für Brauchtumspflege und für das Engagement junger Menschen.
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