Landshuter Extremsportfilme kommen im Englischunterricht zum Einsatz

Die Filme „Airdays LA“, „Freerunning LA“ und „Droneboarding LA“ sollen an der Staatlichen Berufsschule 2 Landshut Englischlernen und regionale Identität verbinden.

Von Redaktion Landshut1 Min. Lesezeit
Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger und Produzent Sebastian Stare besuchen eine Filmvorführung in einer Fachklasse.

Foto: Stadt Landshut (Verwendung mit Quellenangabe honorarfrei möglich)

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Die Filme „Airdays LA“, „Freerunning LA“ und „Droneboarding LA“ werden an der Staatlichen Berufsschule 2 Landshut im Unterricht gezeigt. Sie sollen Englischlernen mit regionaler Identität und beruflicher Handlungskompetenz verbinden.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger und Produzent Sebastian Stare besuchten am Donnerstag eine Vorführung in einer Fachklasse für Industriekaufleute mit Weiterbildung in fremdsprachiger Kommunikation. Dabei sprachen sie mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften über die Filme als lebensnahen Zugang zu Sprache und Kultur.

Schulleiterin Tanja Zeis verwies auf die englischsprachigen Interviews in den Filmen. Diese böten einen konkreten Ansatz für den Englischunterricht. Zugleich seien Auszubildende in international tätigen Unternehmen gefordert, ihren Betrieb und dessen Wirtschafts- und Lebensraum ausländischen Geschäftspartnern vorzustellen. Die Filme könnten außerdem jungen Menschen aus umliegenden Landkreisen Landshut und seine Kultur näherbringen.

Haslinger sagte, die Filme könnten dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler die Besonderheiten ihrer Region vermitteln und ihre niederbayerische Heimat auch über Landesgrenzen hinweg präsentieren lernen.

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