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Landshut trauert um Altoberbürgermeister Josef Deimer

Die Stadt Landshut trauert um Altoberbürgermeister und Ehrenbürger Josef Deimer.

Josef Deimer starb am Mittwochabend.

Josef Deimer starb im Alter von 90 Jahren.

Die Stadt nennt als Ort ein Krankenhaus in seiner Heimatstadt.

Die Stadt nennt als Todesursache Folgen einer Lungenentzündung.

Die Stadt teilt die Angaben im Auftrag von Hildegard Deimer mit.

Oberbürgermeister Dr.

Thomas Haslinger würdigt Josef Deimer.

Haslinger nennt Deimer einen prägenden Kommunalpolitiker.

Haslinger nennt Deimer eine Persönlichkeit, die Landshut über Jahrzehnte mitgestaltete.

Haslinger sagt, seine Gedanken gelten der Witwe und allen Angehörigen.

Josef Deimers Weg als Oberbürgermeister

Josef Deimer lenkte 35 Jahre lang die Stadt Landshut.

Er war Oberbürgermeister von 1969 bis 2004.

Er trat sein Amt am 1. Januar 1970 an.

Josef Deimer hatte am 1. Januar 1970 33 Jahre.

Die Stadt sagt, Deimer wurde damit zum jüngsten Oberbürgermeister Deutschlands.

Die Stadt nennt als Grundlage dafür seine Amtsübernahme mit 33 Jahren.

Politische Laufbahn im Bayerischen Landtag und weiteren Gremien

Josef Deimers politische Laufbahn begann 1966.

Bis 1970 vertrat Deimer den Stimmkreis Landshut im Bayerischen Landtag.

Deimer war dort direkt gewählt.

Von 1975 bis 2004 stand Deimer dem Bayerischen Städtetag vor.

Nach 2004 war Deimer anschließend Ehrenvorsitzender des Bayerischen Städtetags.

Von 1982 bis zur Abschaffung des Gremiums Ende 1999 gehörte Deimer dem Bayerischen Senat an.

Langjähriges ehrenamtliches Engagement

Josef Deimer engagierte sich zusätzlich ehrenamtlich.

Deimer arbeitete in sozialen Bereichen ehrenamtlich.

Deimer arbeitete in kulturellen Bereichen ehrenamtlich.

Deimer arbeitete in sportlichen Bereichen ehrenamtlich.

Besonders hebt die Stadt seinen Einsatz für die Lebenshilfe hervor.

Von 1979 bis 2014 war Deimer Präsident des Bayerischen Volkshochschulverbands.

Nach 2014 war Deimer Ehrenpräsident des Bayerischen Volkshochschulverbands.

Der Verein „Lebenshilfe für Behinderte, Vereinigung Landshut e.V.“ wurde 1967 gegründet.

Deimer führte diesen Verein als Präsident von 1971 bis 2021.

Die Stadt nennt den Verein mit vollständigem Namen und Zeitraum.

Auszeichnungen und Ehrungen

Josef Deimer erhielt zahlreiche Ehrungen auf Landes- und Bundesebene.

1999 erhielt Deimer das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Seit 1979 erhielt Deimer den Bayerischen Verdienstorden.

2002 erhielt Deimer die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold.

2000 erhielt Deimer den Goldenen Ehrenring der Stadt Landshut.

2006 wurde Deimer zum Ehrenbürger der Stadt Landshut.

Requiem, Trauerakt und Kondolenzbuch

Zu Ehren von Josef Deimer sind ein Requiem geplant.

Zu Ehren von Josef Deimer ist ein Trauerakt geplant.

Das Requiem findet in der Stiftsbasilika St.

Martin statt.

Der Trauerakt findet im Rathausprunksaal statt.

Die Stadt plant die Termine in Abstimmung mit der Familie Deimer.

Die Stadt will die Termine rechtzeitig bekanntgeben.

Bürgerinnen und Bürger können sich in ein Kondolenzbuch eintragen.

Die Eintragung ist ab Dienstag, 18. August, möglich.

Die Eintragung dauert vier Tage.

Das Kondolenzbuch steht im Rathausfoyer.

  • Das Rathausfoyer ist am Dienstag von 8 bis 16 Uhr geöffnet.
  • Das Rathausfoyer ist am Mittwoch von 8 bis 16 Uhr geöffnet.
  • Das Rathausfoyer ist am Donnerstag von 8 bis 16 Uhr geöffnet.
  • Das Rathausfoyer ist am Freitag, 21. August, von 8 bis 12 Uhr geöffnet.