Kleidung in Landshut: Angemessenheit auch bei hohen Temperaturen
Hinweise für Publikumsverkehr, Dienstkleidung und die Etikette für den Oberbürgermeister
Bei der Stadt Landshut gilt bei der Kleiderordnung grundsätzlich das Prinzip der Angemessenheit. Nach Angaben der Stadtverwaltung ist eine ordentliche und professionelle Kleidung auch bei hohen Temperaturen mit luftigen Hosen oder Kleidern möglich.
Angemessene Kleidung bei Terminen mit Publikumsverkehr
Für Termine mit Parteiverkehr oder externen Gesprächspartnern ist laut Stadt eine dem Anlass angemessene Kleidung erwünscht. Freizeitbekleidung wie sehr kurze Hosen oder Flip-Flops sei in diesem Zusammenhang nicht vorgesehen.
Generell lege die Stadtverwaltung Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild. Dieses bringe auch Wertschätzung und Respekt gegenüber Dritten zum Ausdruck.
Nur in wenigen Bereichen ist Dienstkleidung vorgeschrieben
Eine Pflicht zur Dienstkleidung gibt es nach Angaben der Stadt nur in wenigen Bereichen. Als Beispiel nennt die Verwaltung den Verkehrsüberwachungsdienst. Dort gebe es auch sommerliche Kleidungsstücke wie kurze Hosen.
In anderen Bereichen hängt die Dienstkleidung demnach häufig mit Schutzvorschriften zusammen. Deshalb seien Ausnahmen dort nur schwer umzusetzen. Genannt werden in diesem Zusammenhang die Bauamtlichen Betriebe, das Stadtgartenamt und die Feuerwehr.
Auch für den Oberbürgermeister gilt keine feste Kleiderordnung
Für den Oberbürgermeister gibt es laut Stadt ebenfalls keine feste Kleiderordnung, sondern eine Etikette. Bei heißen Temperaturen werde das Weglassen eines Sakkos oder Jacketts durchaus praktiziert. Bei offiziellen Terminen und Sitzungen sei jedoch grundsätzlich ein gepflegtes und seriöses Auftreten in Form einer langen Hose Standard.
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