Erstes Jugendfest begeistert Alte Kaserne
Neu gewählter Jugendbeirat und Jugendarbeit starten mit kreativen Aktionen und Musik – Fortsetzung 2026 geplant

Vergangenen Freitag verwandelte sich das Jugendkulturzentrum Alte Kaserne in einen lebendigen Treffpunkt für junge Menschen: Zahlreiche Jugendliche folgten der Einladung zum ersten Jugendfest, das vom neu gewählten Jugendbeirat – im Amt seit November 2024 – gemeinsam mit der Kommunalen Jugendarbeit initiiert wurde. Die Veranstaltung stand im Zeichen von Begegnung, Kreativität und vielfältigen Aktivitäten.
Vielfältiges Programm und Kreativität im Mittelpunkt
Das Team des Jugendbeirats gestaltete zusammen mit Mitwirkenden aus der Kommunalen Jugendarbeit ein abwechslungsreiches Angebot auf der grünen Wiese der Alten Kaserne. Die Jugendlichen konnten Turnbeutel selbst gestalten, sich mit Henna-Tattoos schmücken lassen oder sich Strähnchen flechten lassen. Besonders großes Interesse weckte die Graffiti-Aktion unter Anleitung des Künstlers Max Schalk, alias mr.mesc, bei der Nachwuchskünstler ihre Kreativität auf Leinwänden entfalten konnten.
Genuss und gute Stimmung
Für das leibliche Wohl sorgte der Erzieherische Jugendschutz, der im Innenhof alkoholfreie Cocktails anbot. Auch die weitere Verpflegung ließ keine Wünsche offen. Für musikalische Highlights sorgte DJ SixX P aus Dingolfing, der mit seinem Set die Gäste zum Tanzen brachte. Das junge Duo „Scarlet & Sin“ überzeugte zudem mit einem Live-Auftritt.
Jugendliches Engagement im Fokus
Das Jugendfest bot dem Jugendbeirat eine hervorragende Gelegenheit, mit jungen Landshuterinnen und Landshutern in Kontakt zu treten, ihre Anliegen kennenzulernen und Anregungen für künftige Projekte zu sammeln. Besonders gewürdigt wurde dieses Engagement von Dr. Thomas Haslinger, dem zweiten Bürgermeister, der sich vor Ort Zeit nahm, das Fest zu besuchen und mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.
Breite Unterstützung und gelungene Premiere
Die Organisation stemmte der Jugendbeirat nicht allein: Unterstützung kam von den Mitarbeitenden des Jugendzentrums Poschinger Villa, der Mobilen Jugendarbeit, dem Jugendtreff Checkpoint sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
Ausblick: Jugendfest 2.0 geplant
Nach dem erfolgreichen Auftakt ist bereits für 2026 die Fortsetzung des Jugendfests angekündigt. Dann sollen noch mehr Anbieter der Landshuter Jugendarbeit integriert werden, um das Angebot weiter auszubauen und noch mehr junge Menschen anzusprechen.
Blick auf die Highlights
Die Organisatoren und der zweite Bürgermeister Thomas Haslinger zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden und senden ein positives Signal für künftiges Engagement und Beteiligung von Jugendlichen in Landshut.
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