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Erzählfest startet mit „Ein Mord in Aha“

Von Redaktion Gunzenhausen2 Min. Lesezeit
„Die Protagonistinnen und Protagonisten, die den Auftakt des diesjährigen Erzählfests mit Leben gefüllt haben.“)

Foto: Stadtverwaltung Gunzenhausen

Foto: Stadtverwaltung Gunzenhausen

Unter dem Titel „Ein Mord in Aha“ startete das Erzählfest.

Das Erzählfest war von der Kulturmacherei Gunzenhausen.

Der Starttermin war am gestrigen Donnerstag.

Das Erzählfest fand erstmals im Rathausfoyer statt.

Der literarisch-musikalische Abend stand im Mittelpunkt.

Novelle und Ort

Im Mittelpunkt stand Jakob Wassermanns Novelle „Adam Urbas“.

Die Novelle erschien im Jahr 1920.

Die Handlung spielt teilweise im Gunzenhäuser Ortsteil Aha.

Der Ortsteil Aha liegt in Gunzenhausen.

Musikalischer Beginn

Ruth Tuffentsamer spielte die Flöte zum Start.

Almut Pfahler spielte die Geige zum Start.

Sie spielten ein Stück von Otto Scheuernstuhl.

Otto Scheuernstuhl starb 1968.

Otto Scheuernstuhl war ein Musikmeister aus Gunzenhausen.

Das Stück war ursprünglich für ein Sextett komponiert.

Max Pfahler bearbeitete das Stück für Flöte und Geige.

Begrüßung und Hinweise

Markus Hofer begrüßte die Gäste nach dem musikalischen Einstieg.

Markus Hofer ist der 1. Vorsitzende der Kulturmacherei.

Matthias Hörr begrüßte die Gäste ebenfalls.

Matthias Hörr ist der Erste Bürgermeister.

Hofer dankte den Beteiligten.

Hofer wies auf weitere Veranstaltungen des Erzählfests hin.

Dazu gehörte die Jugendlesung am 30. Oktober 2026.

Die Jugendlesung findet mit Melissa Hill und Anja Stapor statt.

Hörr betonte die Unterstützung der Stadt für Kulturveranstaltungen.

Die Stadt unterstützt Kulturveranstaltungen wie diese.

Beitrag zu Jakob Wassermann

Werner Mühlhäußer gab einen Einblick in Wassermanns Leben.

Werner Mühlhäußer war früher Stadtarchivar.

Mühlhäußer erklärte auch Wassermanns Wirken.

Er zeigte zudem die Verbindung von Wassermann zu Gunzenhausen.

Wassermann war in den 1920er-Jahren Bestsellerautor.

Der Autor war nach Angaben international bekannt beschrieben.

Nach 1933 stand Wassermann auf der schwarzen Liste.

Wassermann blieb wegen verwandtschaftlicher Beziehungen öfter in Gunzenhausen.

Wassermann verbrachte dort regelmäßig seine Ferien.

Gunzenhausen kam mehrfach in sein literarisches Werk.

Das gilt unter anderem für „Der niegeküsste Mund“.

Das gilt auch für „Mein Weg als Deutscher und Jude“.

Lesung und Einordnung

Peter Schnell fasste die Handlung von „Adam Urbas“ zusammen.

Peter Schnell ist Erzählfestorganisator.

Er las Passagen aus der Novelle vor.

Maria Dechant nahm die Erzählung als Anlass.

Maria Dechant ist Stadtarchivarin.

Sie betrachtete Familienideale und Rollenbilder im Wandel der Zeit.

Manuel Grosser ordnete die Novelle literaturwissenschaftlich ein.

Grosser beschrieb die Novelle als Suche nach Identität.

Er nannte auch Orientierung.

Er nannte auch persönliche Verantwortung.

Musik und Abschluss

Ruth Tuffentsamer sorgte zwischen den Programmpunkten für Livemusik.

Almut Pfahler sorgte zwischen den Programmpunkten für Livemusik.

Beide sorgten für Übergänge im Ablauf.

Den Abschluss bildete ein Schlusswort von Matthias Hörr.

Kooperation und Programm

Die Kulturmacherei veranstaltete den Abend in Kooperation mit der Stadt Gunzenhausen.

Das vollständige Programm ist unter www.diekulturmacherei.de abrufbar.

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