Eisbahn in Gunzenhausen begeistert 13.000 Besucher
Saison 2025/2026 endet bei minus 8 Grad mit großem Erfolg und viel Engagement

Die Eisbahnsaison 2025/2026 in Gunzenhausen endete am Drei-Königs-Feiertag bei winterlichen Minus 8 Grad Außentemperatur. Trotz der Kälte herrschte beste Stimmung unter den zahlreichen Besuchern, die das Saisonfinale nutzten, um noch einmal voller Freude über das Eis zu gleiten. Die Eisbahn hat sich als fester Bestandteil des Winters im Fränkischen Seenland etabliert und ist ein beliebtes Freizeitangebot für Einheimische und Gäste geworden.
Bilanz einer erfolgreichen Saison
Während der gesamten Eisbahnsaison lockte die zentral gelegene Eisfläche im Herzen Gunzenhausens rund 13.000 Besucher an. Besonders am letzten Öffnungstag zeigte sich die Attraktivität des Angebots: Die Eisfläche war bis zum Schluss sehr gut besucht.
Erster Bürgermeister Karl-Heinz Fitz bedankte sich bei der Abschlussveranstaltung nicht nur bei den eifrigen Eisläufern, sondern auch bei allen Beteiligten und Unterstützern. Die Eisbahn sei ein wertvolles Sport- und Freizeitangebot, insbesondere für Kinder und Jugendliche, und fungiere darüber hinaus als sozialer Treffpunkt. Laut Fitz zieht das Winterhighlight nicht nur Einheimische, sondern auch zahlreiche Besucher aus der Umgebung in die Innenstadt, was sich positiv auf den lokalen Einzelhandel und die Gastronomie auswirke.
Starke Beteiligung am Schulsport
Auch der Schulsport profitierte von der Eisbahnsaison: Rund 2.200 Schülerinnen und Schüler nutzten das Angebot für besonderen Sportunterricht. Matthias Hörr, Wirtschaftsförderer der Stadt Gunzenhausen, zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme: „Es ist schön zu sehen, dass Lehrkräfte das Angebot des Sportunterrichts besonderer Art annehmen und die Schülerinnen und Schüler sichtlich Spaß dabei haben. Das Lächeln der Kinder ist großer Lohn.“
Dank an engagierte Akteure und Sponsoren
Der Erfolg der Eisbahnsaison ist laut Erstem Bürgermeister Karl-Heinz Fitz vor allem auf die gute Zusammenarbeit vieler Akteure zurückzuführen. In seiner Rede hob er die städtischen Mitarbeiter, die Wirtschaftsförderung sowie den Bauhof hervor, der für Auf- und Abbau verantwortlich zeichnet. Auch Eismeister Klaus Carl, der Eislaufclub Gunzenhausen, die Gastronomenfamilie Deuter, die Jugendherberge und die Licht- und Tontechnik Keitel wurden gewürdigt.
Matthias Hörr ergänzte, dass die Durchführung der Eisbahnsaison maßgeblich den zahlreichen großzügigen Sponsoren zu verdanken sei.
Ein Winterangebot mit Perspektive
Die Eisbahn hat sich zum Kulturgut entwickelt und bietet weit mehr als sportliche Betätigung: Sie ist Treffpunkt, Erlebnisraum und Impulsgeber für die Innenstadt. Die Stadt Gunzenhausen kann auf eine rundum gelungene Saison zurückblicken, die auf eine Fortsetzung im kommenden Winter hoffen lässt.
Die erfolgreiche Umsetzung ist ein Beweis für gelungenes Miteinander zwischen Stadt, Vereinen, Wirtschaft und vielen ehrenamtlichen Helfern.
Der Dank gilt allen, die dieses beliebte Winterangebot ermöglicht haben.
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