Altmühlfrankenschule gewinnt beim Vorlesewettbewerb

Siegerinnen und Sieger aus Gunzenhausen, Treuchtlingen und Weißenburg überzeugen mit selbst gewählten und fremden Texten

Teilnehmende und Jury des Vorlesewettbewerbs der Altmühlfrankenschule in Gunzenhausen
Teilnehmende und Jury des Vorlesewettbewerbs der Altmühlfrankenschule.© Babett Guthmann

Beim Vorlesewettbewerb der Altmühlfrankenschule in der Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen haben sich die besten Leserinnen und Leser aus den drei Schulstandorten Gunzenhausen, Treuchtlingen und Weißenburg durchgesetzt. Zu den Erstplatzierten zählen Gioele Padrenostro, Emely Rammler, Lavinia Herrmann und Kim Klein.

Insgesamt nahmen 14 Klassensiegerinnen und Klassensieger aus den Jahrgangsstufen zwei bis sechs teil. Auf dem Programm standen jeweils ein selbst ausgewählter und ein fremder Text. Nach Angaben der Schule hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv geübt, sodass die Entscheidung für die Jury nicht leicht war.

Jury und Wettbewerb

Die Jury setzte sich aus Thomas Fischer von der Buchhandlung Fischer, Ralf Güntner vom Förderverein der Altmühlfrankenschule und Babett Guthmann vom Team der Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen zusammen.

Lob für die Erstplatzierten, aber auch für die Leistungen aller weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer, kam von Organisatorin Petra Lüpfert-Österle und dem Rektor der Altmühlfrankenschule, Mathias Schwemmlein.

Die Siegerinnen und Sieger der Jahrgangsstufen

In der zweiten Klasse DFK2 setzte sich Gioele Padrenostro aus Gunzenhausen durch. Nach dem Vortrag des Fremdtextes stand er als Sieger seiner Klassenstufe fest.

Emely Rammler aus Treuchtlingen belegte bei den Drittklässlern den ersten Platz. Gewürdigt wurde ihr flüssiger Vortrag.

In der vierten Klasse erreichte Lavinia Herrmann den ersten Platz. Sie überzeugte nach Angaben der Schule besonders durch ihre gute Aussprache.

Bei den fünften und sechsten Klassen lag Kim Klein aus Weißenburg vorn. Sie war bereits bei früheren Lesewettbewerben erfolgreich und erreichte nun erneut Platz eins.

Preise bei der Siegerehrung

Bei der Siegerehrung erhielten alle Klassensiegerinnen und Klassensieger neben Urkunden auch einen Buchpreis. Ermöglicht wurde dies durch den Förderverein der Altmühlfrankenschule, vertreten durch Ralf Güntner.

Lesen bleibt ein Schwerpunkt

Die Altmühlfrankenschule verweist auf die Bedeutung der Lesekompetenz auch in Zeiten digitaler Informationsquellen. Lesen zu lernen sei anspruchsvoll und entwickle sich mit zunehmender Textlänge, mehr Fremdwörtern und einer höheren Informationsdichte stetig weiter. Regelmäßiges Lesen sei entscheidend, um auch komplexe Texte zu verstehen.

Entsprechend nimmt das Lesen im Sonderpädagogischen Förderzentrum Weißenburg-Gunzenhausen einen hohen Stellenwert ein. Der Vorlesewettbewerb wird dort regelmäßig als Motivationsangebot veranstaltet.

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