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Stadtwerke Feuchtwangen gewinnen den STADTWERKE AWARD 2026
Auszeichnung für die Stadtwerke Feuchtwangen
Die Stadtwerke Feuchtwangen wurden mit dem „STADTWERKE AWARD 2026“ ausgezeichnet.
Das Unternehmen erreichte den ersten Platz in einem Wettbewerb.
Der Wettbewerb umfasste Stadtwerke und kommunale Unternehmen aus Deutschland.
Der Wettbewerb umfasste außerdem kommunale Unternehmen aus Österreich.
Die Preisvergabe würdigte ein ganzheitliches Konzept zur Dekarbonisierung der Region Feuchtwangen.
Die Preisverleihung fand Mitte September in Berlin statt.
Wer vergibt den STADTWERKE AWARD
Der „STADTWERKE AWARD“ wird seit 2010 jährlich vergeben.
Der Preis gilt für innovative Vorzeigeprojekte kommunaler Versorgungsunternehmen.
Der Preis gilt auch für innovative Vorzeigeprojekte regionaler Versorgungsunternehmen.
Der Preis richtet sich an kommunale und regionale Energieanbieter.
Den „STADTWERKE AWARD“ verleihen die Stadtwerke-Kooperation „Trianel GmbH“.
Den „STADTWERKE AWARD“ verleihen außerdem der „Verband kommunaler Unternehmen“, kurz VKU.
Den „STADTWERKE AWARD“ verleihen auch die „VKU Akademie“.
Den „STADTWERKE AWARD“ verleihen auch die „Zeitung für kommunale Wirtschaft“, kurz ZfK.
Nach Angaben der Stadtwerke gab es 2026 insgesamt 35 Bewerbungen.
Diese Bewerbungen kamen aus Deutschland und Österreich.
Nach Angaben der Stadtwerke kamen sechs Projekte ins Finale.
Was genau ausgezeichnet wurde
Ausgezeichnet wurde ein Konzept für Strom, Wärme und Industrie.
Die Stadt Feuchtwangen verfolgt diesen Ansatz seit 2019.
Die Stadtwerke setzen den Ansatz schrittweise um.
Das Konzept verknüpft Bausteine der künftigen Energieversorgung miteinander.
Das Konzept plant eine klimaneutrale Ausrichtung bis 2030 für Strom.
Das Konzept plant eine klimaneutrale Ausrichtung bis 2035 für Wärme.
Zum Konzept gehören Photovoltaik.
Zum Konzept gehören Windenergie.
Zum Konzept gehören Speichertechnologie.
Zum Konzept gehört Wasserstoff.
Zum Konzept gehört erneuerbare Wärmeversorgung.
Außerdem plant das Konzept den Ausbau der Netzinfrastruktur.
Das Konzept setzt auch auf die Zusammenarbeit mit der ansässigen Industrie.
Aussagen von Lothar Beckler
Lothar Beckler erklärte die Auszeichnung.
Beckler ist Technischer Vorstand der Stadtwerke Feuchtwangen.
Er sagte, dass er sich über die Auszeichnung freue.
Er sagte, man habe von Anfang an keine einzelnen Leuchtturmprojekte geplant.
Er sagte, man habe die Energieversorgung als Gesamtsystem betrachtet.
Er sagte, Erzeugung, Speicherung, Netze und Wärmeversorgung müssten intelligent zusammenspielen.
Er sagte auch, die sichere Energieversorgung bleibe eine Aufgabe.
Er sagte zudem, die Energie müsse bezahlbar und umweltverträglich bleiben.
Er sagte außerdem, die Energieversorgung solle den Wirtschafts- und Industriestandort stärken.
Ausbau nach Angaben der Stadtwerke
Nach Angaben der Stadtwerke ist die Umsetzung weit fortgeschritten.
Die Photovoltaik wurde auf rund 24 Megawatt Gesamtleistung ausgebaut.
Bei der Windenergie ist die Projektentwicklung weit fortgeschritten.
Die Stadtwerke errichteten einen Großbatteriespeicher.
Der Großbatteriespeicher hat eine Leistung von 10 Megawatt.
Der Großbatteriespeicher hat eine Kapazität von 20 Megawattstunden.
Die „VK Energie GmbH“ steuert den Großbatteriespeicher.
Nach Angaben der Stadtwerke war die „VK Energie GmbH“ an der Entwicklung der Digitalen Zwillinge beteiligt.
Die Digitalen Zwillinge bilden den Speicher und das Gesamtsystem ab.
Weitere Projekte und Bausteine
In Umsetzung ist ein 5-Megawatt-Elektrolyseur.
Der Elektrolyseur erzeugt grünen Wasserstoff.
Der Elektrolyseur nutzt auch Abwärme.
Eine Gemeinschaftsbiogasanlage erzeugt Biomethan.
Die Gemeinschaftsbiogasanlage speist Biomethan ein.
Nach Angaben der Stadtwerke befindet sich die Gemeinschaftsbiogasanlage in Bearbeitung.
Digitale Zwillinge sollen außerdem genutzt werden.
Smart Meter sollen ebenfalls genutzt werden.
Ein weiterer Baustein ist die Zusammenarbeit mit Unternehmen vor Ort.
Strom aus lokalen Anlagen
Feuchtwanger Betriebe nutzen Power Purchase Agreements.
Power Purchase Agreements werden als PPA abgekürzt.
Mit PPA nutzen Betriebe lokal erzeugten grünen Strom.
Kooperationen und Strategieentwicklung
Die Dekarbonisierungsstrategie wurde mit Experten erarbeitet.
Die Experten kommen vom „Campus Feuchtwangen der Hochschule Ansbach“.
Die Experten kommen außerdem von der „Siemens AG“.
Nach Angaben der Stadtwerke unterstützen spezialisierte Partner die technische Umsetzung.
Die Stadtwerke arbeiten zudem eng mit Unternehmen vor Ort zusammen.
Weitere Aussagen von Beckler
Beckler sagte, dieser Erfolg sei keine Einzelleistung.
Er sagte, der Erfolg sei das Ergebnis eines Miteinanders.
Er nannte das Miteinander innerhalb der Stadtwerke.
Er nannte außerdem das Miteinander zwischen Stadtwerken und Stadt.
Er nannte auch den Stadtrat als Teil des Miteinanders.
Er nannte außerdem Partner und die heimische Wirtschaft.
Beckler sagte, er danke allen Mitgestaltern.
Er sagte, er danke auch für das Vertrauen.
Statement von Dr. Ulrich Grünwald
Feuchtwangens erster Bürgermeister Dr.
Ulrich Grünwald wertet die Auszeichnung.
Er sagte, die Auszeichnung bestätige den eingeschlagenen Kurs.
Dr.
Grünwald sagte, der erste Platz sei für eine Kommune dieser Größe herausragend.
Er sagte, Feuchtwangen zeige eine zukunftsfähige Energieversorgung im ländlichen Raum.
Er sagte, die Stadt wolle die begonnenen Projekte weiter voranbringen.
Er sagte, Feuchtwangen solle zukunftssicher und nachhaltig aufgestellt werden.