Neues Café für Jung und Alt in Rosenau
Jeden Donnerstag offenes Begegnungsangebot in der Rosenauer Straße – ohne Anmeldung und barrierefrei

Die Kommunale Jugendarbeit hat gemeinsam mit dem AWO Mehr-Generationen-Haus ein neues Angebot in der Rosenauer Straße etabliert: Ein Café, das als Ruhepol und Begegnungsstätte dient. Damit erfährt das Spektrum rund um CoJe eine bemerkenswerte Erweiterung. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der gleichermaßen zum Verweilen, zum Austausch und für lebhaftes Miteinander einlädt.
Ein Treffpunkt für alle Generationen
Das Café öffnet ab sofort jeden Donnerstag von 15 bis 18 Uhr seine Türen und lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, bei Getränken und frischem Gebäck eine Auszeit zu nehmen. Hinter dem Projekt stehen Uli und sein Team vom kommunalen Projekt, die in enger Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen und Unterstützer*innen des Hauses diesen neuen Begegnungsort geschaffen haben.
Der , was bedeutet: Es sind keine Zugangsvoraussetzungen erforderlich, niemand muss etwas mitbringen außer sich selbst. Das Café ist ausdrücklich kein klassisches Beratungsangebot, sondern bietet Raum für Austausch und ein offenes Ohr. Während Kinder in Sichtweite toben und spielen können, finden Erwachsene einen geschützten Rahmen für Gespräche über Erziehung, Schule, den Stadtteil oder den Alltag.
Atmosphäre durch Ehrenamt und generationsübergreifendes Konzept
Besonders hervorzuheben ist das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer*innen aus dem AWO-Haus, die die Atmosphäre mitgestalten. Sie bringen nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch echtes Herzblut ein. Das Café lebt vom generationenübergreifenden Ansatz: Jung trifft Alt, Eltern begegnen Nachbar*innen und neue Kontakte entstehen ganz von selbst – ein echtes Miteinander wird hier praktisch gelebt.
Ein Verantwortlicher betont: „Wir haben gemerkt, dass an dieser Stelle ein wichtiges Puzzleteil gefehlt hat.“ Der Itzpark, in dem das Café liegt, ist damit zu einem offenen Treffpunkt für Jugendliche geworden, der bislang in dieser Form vermisst wurde.
Testphase und Ausblick: Flexibel und offen für Anregungen
Aktuell befindet sich das Angebot in einer Testphase, wie Schmerbeck erläutert: „Wir probieren diese Zeit jetzt aus. Wenn sich zeigt, dass andere Tage oder Uhrzeiten besser angenommen werden, sind wir flexibel.“ Hauptziel ist es, dass sich der neue Treffpunkt herumspricht und mit Leben gefüllt wird. Die Initiative verfolgt dabei einen offenen Kurs und orientiert sich an den Bedürfnissen der Besucherinnen und Besucher.
Miteinander in der Rosenauer Straße
Mit der Eröffnung des Cafés schließt sich ein Kreis: Vom Spielplatz über die Jugend- und Vereinsarbeit bis hin zum gemütlichen Elterntreff trägt das neue Angebot zu einer weiteren Belebung der Fläche rund um die CoJe bei. Das Café setzt einen weiteren Baustein für mehr Zusammenhalt und Begegnung im Stadtteil und unterstreicht die Wichtigkeit gemeinschaftlicher Räume.
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