Coburgs Familiennetzwerk wächst auf 102 Partner
Neue Mitglieder wie die Narrhalla und der Kindertagesstättenverband stärken Projekte für ein familienfreundliches Coburg

Das Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ setzt seinen Wachstumskurs fort: Mit über 100 Partnerinnen und Partnern engagiert sich das Netzwerk für ein familienfreundliches Zusammenleben in der oberfränkischen Stadt. Zu den neuesten Mitgliedern zählen die Coburger Narrhalla sowie der Evangelische Kindertagesstättenverband, die im Rahmen einer feierlichen Urkundenunterzeichnung offiziell in das Bündnis aufgenommen wurden.
Ein Netzwerk mit Erfahrung und Ziel
Bereits seit Jahrzehnten ist das Bündnis in Coburg aktiv und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Stadt als lebens- und arbeitsfreundlichen Ort für Familien zu gestalten. Mit mehr als 100 Mitwirkenden ist das Netzwerk breit aufgestellt und setzt neue Impulse für das gesellschaftliche Miteinander.
Bianca Haischberger (Stabsstelle Demografie, Bildung und Familie) betont: „Dass wir nun schon über 100 Partner zählen, zeigt eindrucksvoll, wie tragfähig unser Bündnis ist. Mit der Evangelischen Kindertagesstätte gewinnen wir zwei weitere starke Akteure, die auf unterschiedliche Weise Verantwortung für unser gesellschaftliches Miteinander übernehmen.“
Haischberger hebt hervor, dass jeder neue Partner das Netzwerk stärkt: „Jeder Bündnispartner ist ein Gewinn – gleichzeitig stellt er die Verbindung vieler Gesichter dar. Wir freuen uns, diese neuen Partner begrüßen zu dürfen und damit breit aufgestellt zu sein.“
Vielfältige Projekte und Angebote für Familien
Im aktuellen Jahr stehen zahlreiche Aktivitäten und Projekte auf dem Programm, die das Zusammenleben in Coburg weiter fördern sollen. Dazu zählen:
Bewährte Angebote wie der Oma-Opa-Treff, Unterstützung für Alleinerziehende, der Familienpass sowie der Bildungs- & Kulturscheck werden fortgesetzt. Darüber hinaus werden Impulse für Inklusion, Toleranz und das gesellschaftliche Miteinander gegeben.
Mit seinen über 100 Partnerinnen und Partnern steht das Bündnis damit für gelebte Familienfreundlichkeit in Coburg.
Starke neue Partner setzen gesellschaftliche Impulse
Der Evangelische Kindertagesstättenverband bringt als größter Träger in Stadt und Landkreis umfassende Erfahrung in Betreuung und frühkindlicher Erziehung mit ein. Karoline Truckenbrodt unterstreicht die Bedeutung der neuen Kooperation: „Wir wollen uns mit anderen vernetzen und uns aktiv engagieren, damit Coburg lebenswert bleibt.“ Ein zentrales Anliegen sei insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Auch Stefan Unglaub von der Coburger Narrhalla freut sich über den neuen Zusammenschluss: „Unser Verein steht seit jeher für gelebte Gemeinschaft, ehrenamtliches Engagement und generationenübergreifendes Miteinander. Mit unserem Beitritt möchten wir diese Werte stärker einbringen und sichtbar machen. Soziale Projekte, Menschen zusammenzubringen und Zeit zu schenken, sind fester Bestandteil unserer Arbeit. Gemeinsam mit dem Bündnis wollen wir dazu beitragen, Coburg noch familienfreundlicher zu gestalten.“
Gemeinsam für eine familienfreundliche Zukunft
Mit den Neuzugängen wächst das Netzwerk auf 102 Partner an und stärkt sein Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Vielfalt und alltagsnahe Unterstützungsangebote für Familien. Die zahlreichen Veranstaltungen und Unterstützungsangebote im Jahresverlauf verdeutlichen: Familienfreundlichkeit ist in Coburg keine bloße Zielsetzung, sondern gelebte Realität.
Ausblick
Die Aufnahme neuer Bündnispartner und die Vielfalt an geplanten Aktionen zeigen die Dynamik, mit der das Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ die städtische Gemeinschaft mitgestaltet. So setzt Coburg ein starkes Zeichen für Gemeinschaftssinn, Offenheit und Familienfreundlichkeit – auch in Zukunft.
Bildunterschrift (BU): v.l.n.r.: Stephan Kessel, Arne Jülich, Petra Kotterba, Stefan Unglaub (Coburger Narrhalla), Karoline Truckenbrodt (Evangelischer Kindertagesstättenverband), Bianca Haischberger (Stabsstelle Demografie, Bildung und Familie), 3. Bürgermeister Can Aydin
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