Limitierter Waldrapp-Kalender 2026: Ein Stück Naturschutz zum Mitnehmen

Mit dem Kauf unterstützen Sie das europäische Wiederansiedlungsprojekt „Reason for Hope“ in Burghausen und fördern den Schutz der seltenen Waldrappe.

Limitierter Waldrapp-Kalender 2026: Ein Stück Naturschutz zum Mitnehmen
Bild zum Beitrag© Redaktion Burghausen

Der neue Waldrapp-Kalender 2026 bietet faszinierende Einblicke in eines der ambitioniertesten europäischen Naturschutzprojekte. Das streng limitierte Sammlerstück ist ab sofort für 25 Euro erhältlich und unterstützt mit seinem vollständigen Reinerlös das Projekt „Reason for Hope“, das sich der Wiederansiedlung des Waldrapps in Europa widmet.

Waldrapp-Kalender: Naturschutz trifft auf Fotokunst

Die auf 500 Exemplare begrenzte Ausgabe zeichnet sich durch eindrucksvolle Fotografien der seltenen Ibisvögel aus, die in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen sind. Kuratiert wurden die Motive vom langjährigen Naturschützer Oliver Habel und Ines Auerbach, der Leiterin des Hauses der Fotografie in Burghausen. Durch den Erwerb des Kalenders tragen Käufer entscheidend zum Schutz und Fortbestand dieser bedrohten Vogelart bei.

Verkaufsstellen und Online-Bezug

  • Burghauser Touristik, Stadtplatz 99
  • Tabak, Whisky and More, In den Grüben 173
  • DekoRaum in den Grüben
  • visit-burghausen.com Onlineshophttps://visit-burghausen.com/onlineshop

    Wer den Kalender bevorzugt online bestellen möchte, kann dies bequem über den genannten Onlineshop tun.

    Das Waldrapp-Projekt – ein europäisches Vorzeigevorhaben

    Der Waldrapp, mit seinem charakteristischen roten, gebogenen Schnabel und auffälligen Schopffedern, galt in Europa lange Zeit als ausgestorben. Seit 2001 leitet der Biologe Dr. Johannes Fritz das Waldrapp-Projekt, das die Rückkehr dieser Vogelart koordiniert. Schon 2004 wurde das Vorhaben durch die Präsentation auf der Landesgartenschau in Burghausen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

    Das Waldrapp-Team, insbesondere der Zoologe am Standort Burghausen, betreut die nahegelegene Kolonie am Pulverturm und steht Interessierten als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Das Projekt erhielt 2023 besondere Aufmerksamkeit durch den Besuch der renommierten britischen Verhaltensforscherin Jane Goodall. Sie hob die Ansiedlung der Waldrappe als gelungenes Beispiel effektiver Artenschutzmaßnahmen hervor. Jane Goodall war bis zu ihrem Tod im Jahr 2025 eng mit Oliver Habel befreundet, der das Projekt seit vielen Jahren engagiert unterstützt.

    Technologischer Fortschritt im Einsatz für die Artenvielfalt

    Ein Blick auf den aktuellen Forschungsstand zeigt, dass mithilfe moderner GPS-Technik die saisonalen Flugrouten der Waldrappe detailliert nachverfolgt werden. Diese Erkenntnisse sind zentral für das Monitoring und die Optimierung von Schutzmaßnahmen im Projekt „Reason for Hope“.

    Burghausen: Standort mit hoher Anziehungskraft und wirtschaftlicher Stärke

    Burghausen, am Ufer der Salzach gelegen, besticht nicht nur durch ihre malerische Umgebung und die weltlängste Burg. Als wirtschaftliches und innovatives Zentrum im bayerischen Chemiedreieck ist die Stadt Heimat bedeutender Unternehmen und Dienstleister. Mit einer starken Industrielandschaft, kultureller Vielfalt und attraktiven Freizeitangeboten bietet Burghausen höchste Lebensqualität für Einwohner, Besucher und Arbeitnehmer aus der gesamten Region.

    Weitere Informationen zum Projekt und Kontaktmöglichkeiten

    Weitere Informationen zum Waldrapp-Projekthttp://www.waldrapp.eu

    Der Erste Bürgermeister Florian Schneider spricht dem Waldrapp-Projekt am Standort Burghausen seine besondere Unterstützung aus. Die Initiative setzt damit ein wichtiges Zeichen für nachhaltigen Artenschutz und macht Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft der Waldrappe in Europa.

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