Sanierung an Bamberg's Marienbrücken-Rampe beginnt
Voraussichtlich zwei bis drei Wochen Sperrung ab 8. Mai 2025 mit Umleitungen über Luitpoldbrücke und Bughofer Straße, anschließend sichere neue Geländer

In Bamberg starten am 8. Mai 2025 umfassende Sanierungsarbeiten an der Geh- und Radwegrampe zur Marienbrücke. Die Maßnahme betrifft die zentrale Verbindung zwischen dem Adenauerufer und dem Kunigundendamm und wird vom städtischen Dienstleister Bamberg Service umgesetzt.
Sanierungsarbeiten und Sperrung der Rampe
Die Gehwegrampe, deren Plattenbelag bereits im Jahr 2024 beansprucht wurde, erhält einen neuen Oberflächenbelag. Die Arbeiten sollen etwa zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen. Während dieser Zeit bleibt die Rampe für Fußgänger und Radfahrende vollständig gesperrt.
Ausweichrouten für den Fuß- und Radverkehr
Während der Sperrung empfiehlt die Stadt auf alternative Wege auszuweichen. Die nächstgelegenen Möglichkeiten, das Adenauerufer mit dem Kunigundendamm zu verbinden, sind über die Luitpoldbrücke oder die Bughofer Straße zu erreichen. Diese Umleitungen sorgen für einen möglichst reibungslosen Verkehrsfluss trotz kurzfristiger Einschränkungen.
Erneuerung und Aufwertung nach Abschluss der Arbeiten
Im Anschluss an die Sanierung ist die Montage eines neuen Geländers vorgesehen. Damit wird nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Attraktivität der Verbindung zwischen den beiden Uferbereichen weiter verbessert.
Weitere Informationen und Kontakt
Für Rückfragen oder weiterführende Informationen steht das Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Bamberg zur Verfügung.
Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Hinweise zu beachten und sich auf die geänderte Verkehrsführung einzustellen. Nach Abschluss der Baumaßnahme steht die Rampe wieder in modernisierter Form zur Verfügung.
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