Rathaus schließt wegen Softwareumstellung
Vom 7. bis 9. April 2025 sind Melde- und Ausweisdienste aufgrund eines System-Updates nicht verfügbar; das Rathaus bleibt für andere Anliegen geöffnet.

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Das Einwohneramt, die Passstelle sowie die Infothek im Rathaus am ZOB werden vom 7. bis 9. April 2025 vollständig geschlossen bleiben. Grund für die temporäre Einstellung des Services ist eine umfassende Softwareumstellung inklusive Mitarbeiterschulung. Die Stadt Bamberg reagiert damit auf die Anforderungen einer zeitgemäßen digitalen Verwaltung und setzt künftig auf ein Komplettsystem, das sämtliche Bereiche des Meldewesens effizient miteinander vernetzt.
Gründe für die Schließung: Softwareumstellung und Mitarbeiterschulung
Die bisher im Einwohneramt genutzte Software stammt aus den 1990er Jahren und entsprach nicht mehr den Anforderungen moderner, vernetzter Arbeitsprozesse. Die neue Lösung bringt eine vollständige Webanwendung, die das Meldewesen digitalisiert und interne Abläufe deutlich verbessern soll. Die Mitarbeitenden des Einwohneramts, der Passstelle und der Infothek werden in den kommenden Tagen intensiv auf die neue Technik geschult.
Eingeschränkte Serviceleistungen
Während der Schließzeiten können Bürgerinnen und Bürger folgende Dienstleistungen nicht in Anspruch nehmen:
Die Stadt Bamberg bittet um Verständnis für die temporären Einschränkungen und empfiehlt, dringende Anträge oder Abholungen rechtzeitig vor dem 7. April zu erledigen.
Eine wichtige Ausnahme betrifft die Ausgabe von gelben Säcken und Windelsäcken, welche trotz der Schließung weiterhin gewährleistet ist.
Weitere abweichende Öffnungszeiten
Zusätzlich zu den genannten Schließzeiten schließt die Infothek am Freitag, den 4. April 2025, bereits um 12 Uhr.
Bedeutung für die Verwaltung und die Bürger
Die Umstellung auf eine moderne Webanwendung im Meldewesen bedeutet nicht nur eine Investition in die technische Infrastruktur, sondern sorgt langfristig für mehr Effizienz, schnellere Vorgänge und besseren Bürgerservice. Allerdings sind kurzfristig Einschränkungen bei der persönlichen Vorsprache unvermeidlich.
Die Stadtverwaltung hat sich zum Ziel gesetzt, die Umstellung so reibungslos wie möglich zu gestalten. Auch nach dem Stichtag werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Rückfragen zur Verfügung stehen.
Kontakt und Informationen
Für Rückfragen zu den bevorstehenden Änderungen oder zur Planung eigener Behördengänge können sich Bürgerinnen und Bürger an das Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wenden.
Das Rathaus Maxplatz bleibt die zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen, auch außerhalb des betroffenen Zeitraums.
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