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Partnerklassen ab Schuljahr 2026/27 an der Luitpoldschule
Start der Partnerklassen an der Luitpoldschule
Mit Beginn des Schuljahres 2026/27 startet ein Wechsel der Partnerklassen.
Zwei Partnerklassen der Bertold-Scharfenberg-Schule werden an der Luitpoldschule unterrichtet.
Die Lebenshilfe Bamberg übernimmt dabei die Betreuung der Schülerinnen und Schüler.
Insgesamt besuchen 20 Schülerinnen und Schüler das Angebot.
Wer setzt das Projekt um
Die Stadt Bamberg schafft die räumlichen Voraussetzungen für das Angebot.
Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit der Luitpoldschule.
Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit der Bertold-Scharfenberg-Schule.
Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit dem Staatlichen Schulamt.
Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit der Regierung von Oberfranken.
Begründung für den Standortwechsel
Oberbürgermeister Sebastian M.
Niedermaier sieht Inklusion als wirksam im Schulalltag.
Er sagt, Inklusion müsse im Alltag selbstverständlich gelebt werden.
Er erklärt den neuen Standort an der Luitpoldschule.
Er sagt, das inklusive Angebot soll damit erhalten bleiben.
Er nennt die Partnerklassen einen wertvollen Bestandteil gelebter Inklusion in der Stadt.
Bislang lernten die Partnerklassen an der Grundschule Gaustadt gemeinsam.
Dort lernten sie zusammen mit den Grundschulkindern aus dem Stadtteil.
Die Stadt nennt steigende Schülerzahlen als Grund für den Platzbedarf.
Die Stadt sagt, die Räume werden dort vollständig für Unterricht und Ganztag gebraucht.
Deshalb brauchten die Partnerklassen einen neuen Standort.
Wie die Lösung entstand
Monika Mühlhölzl ist Schulleiterin der Luitpoldschule.
Sie gab nach Angaben der Stadt den Anstoß für die Lösung.
Im Herbst 2025 berichtete sie in einer öffentlichen Stadtratssitzung.
Sie sagte dabei, ihre Schule sei bereit, die Partnerklassen aufzunehmen.
Danach planten die Beteiligten den Neustart in Zusammenarbeit.
Die Zusammenarbeit erfolgte mit der Bertold-Scharfenberg-Schule.
Die Zusammenarbeit erfolgte auch mit dem Bildungsbüro der Stadt Bamberg.
Die Beteiligten entwickelten ein pädagogisches Konzept für den Wechsel.
Die Beteiligten entwickelten auch ein organisatorisches Konzept für den Wechsel.
Dank und Finanzierung
Schulreferentin Gabriele Kepic dankte den Beteiligten.
Sie dankte für die gemeinsame Arbeit am Wechsel.
Sie dankte auch für die Perspektive für die Kinder und Familien.
Die Stadt Bamberg ertüchtigt derzeit zwei Klassenzimmer in der Luitpoldschule.
Die Regierung von Oberfranken finanziert die Maßnahme.
Gemeinsamer Unterricht in Partnerklassen
Das Partnerklassenkonzept verbindet Schülerinnen und Schüler gemeinsam im Schulalltag.
Die Gruppe umfasst Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf.
Jeweils eine Klasse der Förderschule lernt regelmäßig gemeinsam.
Jeweils eine Klasse der Regelschule lernt regelmäßig gemeinsam.
Beide Klassen nehmen auch an Projekten gemeinsam teil.
Die Lehrkräfte beider Schulen planen den Unterricht gemeinsam.
Die Lehrkräfte beider Schulen gestalten den Unterricht gemeinsam.
Das Konzept soll Inklusion erlebbar machen.
Das Konzept soll soziale Kompetenzen fördern.
Das Konzept soll allen Kindern vielfältige Lernerfahrungen ermöglichen.
Reaktionen der Schulleitungen
Tobias Fürst ist Schulleiter der Bertold-Scharfenberg-Schule.
Er sagt, er freue sich über die gefundene Schule.
Er sagt, er freue sich auf die Zusammenarbeit mit der Luitpoldschule.
Er sagt, die Absprachen zwischen den Kollegien verliefen konstruktiv.
Er sagt, auch die Betreuungsteams hätten konstruktiv mitgearbeitet.
Beide Schulen verfolgen laut ihm ein gemeinsames Ziel.
Das Ziel ist eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit am neuen Standort.
Monika Mühlhölzl blickt laut Bericht mit Vorfreude auf den Start.
Die Luitpoldschule nennt sich Ort der Vielfalt und des gemeinsamen Lernens.
Die Schule will die Kinder der Partnerklassen willkommen heißen.
Die Schule will Inklusion im Schulalltag weiter mit Leben füllen.