Einfache Sprache

Ökumenischer Auftakt in Bamberg

Neuer Start mit Segen in Bamberg

In Bamberg begann eine neue Amtszeit.

Dazu gab es einen Gottesdienst.

Der Gottesdienst war in St.

Martin.

St.

Martin ist eine Kirche.

Der Gottesdienst war ökumenisch.

Das bedeutet:

Christen verschiedener Kirchen feierten zusammen.

Viele Menschen machten mit

Bei dem Gottesdienst waren:

  • der Oberbürgermeister
  • der Landrat
  • Mitglieder vom Stadtrat
  • Mitglieder vom Kreistag
  • viele Bürgerinnen und Bürger

Sie kamen zusammen.

Sie wollten gemeinsam starten.

Gebet, Musik und Segen

Im Gottesdienst gab es:

  • Gebete
  • Musik
  • Segnungen

Eine Segnung ist ein guter Wunsch von Gott.

Der Gottesdienst sollte Mut geben.

Er sollte auch Hoffnung geben.

Verschiedene Gruppen feierten mit

Auch andere Glaubensgruppen machten mit.

Zum Beispiel:

  • DITIB Bamberg
  • die Jüdische Gemeinde
  • die Bahai-Gemeinde
  • die Alevitische Gemeinde

Das zeigte:

Viele Menschen können zusammenstehen.

Musik machte die Feier festlich

Mehrere Musikgruppen spielten mit.

Dazu gehörten:

  • der Polizeisängerchor Bamberg
  • der Gesangsverein Burgebrach
  • die Orgel

Die Musik machte die Feier besonders.

Segen für die neuen Aufgaben

Der Oberbürgermeister bekam einen Segen.

Auch der Landrat bekam einen Segen.

Das galt auch für:

  • den Stadtrat
  • den Kreistag

Sie alle haben wichtige Aufgaben.

Sie brauchen dafür Kraft.

Gemeinsame Werte sind wichtig

Der Oberbürgermeister sagte:

Der Start unter Gottes Segen war gut.

Der Landrat sagte:

Sein Glaube hilft ihm.

Beide fanden:

Stadt und Landkreis sollen gut zusammenarbeiten.

Ein Zeichen für Zusammenhalt

Die Feier hatte eine klare Botschaft.

Menschen sollen zusammenhalten.

Menschen sollen einander respektieren.

Menschen sollen Verantwortung teilen.

Der Gottesdienst zeigte:

Der neue Anfang soll gemeinsam gelingen.