Kurzmitteilung: Beirat berät über Inklusion und Barrierefreiheit
Erste Sitzung 2026 im Rathaus Maxplatz: Themen sind Smart City, E-Scooter, der Aktionsplan Inklusion und die Neubesetzung der Mitglieder

Der Beirat für Menschen mit Behinderung kommt am Dienstag, 15. April 2026, zu seiner ersten Sitzung in diesem Jahr zusammen. Treffpunkt ist um 16 Uhr der Große Sitzungssaal des Rathauses Maxplatz. Die öffentliche Sitzung richtet sich an alle Interessierten und gibt einen Überblick über aktuelle Themen rund um Teilhabe und Barrierefreiheit.
Neuer Sitzungsauftakt mit aktuellem Themenkatalog
Den Vorsitz führt Volker Hoffmann, unterstützt von den Stellvertretern Claudia Ramer und Markus Loch. Nach Angaben aus der Pressemitteilung verspricht die Tagesordnung einen breiten Blick auf aktuelle Entwicklungen.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem Themen wie Smart City, E-Scooter, das Arbeitspapier „Aktionsplan Inklusion“ sowie der Stand bei der Barrierefreiheit.
Verabschiedung von Andreas Starke
Ein besonderer Punkt der Sitzung ist die persönliche Verabschiedung des ausscheidenden Oberbürgermeisters Andreas Starke. Er wird nach 20 Jahren im Amt vom Beirat gewürdigt.
Impulse für mehr Teilhabe im öffentlichen Raum
Volker Hoffmann verbindet mit der Arbeit des Beirats auch einen Blick nach vorn. Er hofft, dass Bamberg zur offiziellen Eröffnung des „Tags des offenen Denkmals“ am 13. September gelungene Beispiele für die volle Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen zeigen kann.
Genannt werden dabei denkmalgeschützte Gebäude wie St. Michael, außerdem Plätze wie der Dom, sowie Brücken und Straßen. Nach dem Wunsch des Vorsitzenden könnten diese Beispiele nicht nur vor Ort sichtbar werden, sondern auch Anregungen für andere Kommunen in Deutschland und weltweit geben.
Neubesetzung nach der Kommunalpolitik
Die stimmberechtigten Beiratsmitglieder sollen am 24. Juni vom neu gewählten Stadtrat wieder bestellt werden. Auch dieser Punkt unterstreicht die organisatorische Bedeutung der kommenden Monate für die Arbeit des Gremiums.
Barrierefreier Zugang zur Sitzung
Die Sitzung ist für mobilitätseingeschränkte Personen barrierefrei erreichbar. Zudem stehen eine induktive Höranlage und eine Gebärdensprachdolmetscherin zur Verfügung. Wer Unterstützung bei der Nutzung der Höranlage benötigt, kann direkt im Sitzungssaal Bescheid geben.
Öffentlichkeit und Beteiligung
Mit der Einladung an alle Interessierten setzt der Beirat auf Transparenz und Austausch. Die Sitzung bietet damit nicht nur Einblick in die laufenden Themen, sondern auch in die praktische Arbeit an Inklusion und Zugänglichkeit im Stadtalltag.
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