Einfache Sprache

Kurzmitteilung: Bambergs Innenstadt im Fokus

Besuch in der Bamberger Innenstadt

Der Oberbürgermeister besuchte drei Firmen.

Er war mit zwei Fachleuten dort.

Sie wollten die Innenstadt stärken.

Die Altstadt soll lebendig bleiben.

Sie soll zum Arbeiten passen.

Sie soll auch zum Wohnen passen.

Sie soll gut für Besuch sein.

Erste Station: Confiserie Storath AG

Der erste Halt war bei Storath.

Dort macht man Schokolade.

Schokolade in Handarbeit bedeutet:

Menschen machen sie selbst.

Sie besuchen dort einen Laden.

Dort gibt es auch Pralinen.

Pralinen sind kleine Süßigkeiten.

Zweite Station: Calimeros und Weinfass

Danach ging es zu Calimeros.

Dort gibt es mexikanisches Essen.

Zum Beispiel Burger und Cocktails.

Cocktails sind gemischte Getränke.

Die Geschäftsführer haben noch ein Geschäft.

Es heißt Weinfass Bamberg.

Dort gibt es fränkisches Essen.

Auch Bier und Wein gibt es dort.

Das zeigt:

Die Innenstadt hat viele Angebote.

Dritte Station: Metzgerei Liebold

Zum Schluss besuchte er Liebold.

Eine Metzgerei verkauft Fleisch.

Dort gibt es auch Wurst.

Ein bekanntes Produkt ist Leberkäse.

Leberkäse ist eine Fleischspeise.

Was wollte die Stadt?

Die Stadt will Firmen stärken.

Das ist ein wichtiges Ziel.

Der Oberbürgermeister sprach mit den Firmen.

Er wollte ihre Lage verstehen.

Er wollte auch Probleme hören.

Warum ist das wichtig?

Viele kleine Firmen sind wichtig.

Man nennt sie Mittelstand.

Mittelstand bedeutet:

Viele mittlere und kleine Firmen.

Sie schaffen Arbeit in der Stadt.

Sie tragen viel zur Wirtschaft bei.

Was braucht die Wirtschaft?

Firmen brauchen gute Bedingungen.

Dazu gehören:

  • klare Regeln
  • gute Wege
  • sichere Planung
  • Hilfe von der Stadt

Die Stadt soll hier gut handeln.

Der Sinn des Besuchs

Der Besuch war kein Formalakt.

Ein Formalakt ist nur ein Termin.

Hier ging es um echten Austausch.

Die Stadt und Firmen sprechen miteinander.

So können sie besser planen.

So bleibt die Innenstadt stark.