Kunstsnack in der Staatsbibliothek

Kurzführung zu Alexej Borutscheff am 19. Mai – Teilnahme kostenlos und ohne Anmeldung

Von Redaktion Bamberg
Kunstsnack in der Staatsbibliothek
Bild zum Beitrag© Redaktion Bamberg

Die Dombergmuseen setzen ihre Kurzführungsreihe „Kunstsnack“ fort und laden am Dienstag, 19. Mai, um 12.30 Uhr in die Staatsbibliothek ein. Im Mittelpunkt steht die Ausstellung „Vergessene Kunst in Bamberg. Alexej Borutscheff (1911-1994)“, die einen Blick auf das Werk des Künstlers und Architekten wirft.

Kurzführung in der Mittagspause

Die Führung ist als kompakte 30-Minuten-Veranstaltung angelegt. Dr. Stefan Knoch stellt ausgewählte Werke von Alexej Borutscheff vor und ordnet sie in dessen künstlerisches Umfeld ein. Borutscheff prägte die Kunstszene seiner Wahlheimat Bamberg in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Im Zentrum stehen Arbeiten, in denen er die großen Themen des menschlichen Lebens aufgriff. Dazu zählen Macht, Gewalt, Torheit, Liebe, Eros und Unangepasstheit. Diese Motive hielt er nach Angaben der Mitteilung in Holzschnitten, Radierungen und Ölgemälden fest. Beschrieben wird seine Bildsprache als kantig, expressiv und bisweilen fantastisch.

Ort, Ablauf und Teilnahme

Zur Kurzführung sind alle Interessierten eingeladen. Treffpunkt ist der Eingangsbereich der Staatsbibliothek in der Neuen Residenz, Domplatz 8. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

  • Reihe: „Kunstsnack“
  • Termin: Dienstag, 19. Mai
  • Uhrzeit: 12.30 Uhr
  • Dauer: 30 Minuten
  • Ort: Staatsbibliothek, Neue Residenz, Domplatz 8
  • Eintritt: kostenfrei
  • Anmeldung: nicht erforderlich
  • Ausstellung mit Blick auf eine prägende Künstlerpersönlichkeit

    Die vorgestellte Ausstellung rückt mit Alexej Borutscheff eine Persönlichkeit in den Fokus, die in Bamberg nach dem Zweiten Weltkrieg künstlerisch wirksam war. Die Mitteilung verweist dabei auf seine doppelte Prägung als studierter Architekt und als Künstler, dessen Werke die lokale Kunstszene mitgeprägt haben.

    Abgerundet wird der Hinweis durch die Bildunterschrift zu einem Selbstporträt von Alexej Borutscheff als Aquarell um 1955. Damit wird die Ausstellung um einen weiteren Bezugspunkt ergänzt, der den Blick auf das künstlerische Spektrum Borutscheffs öffnet.

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