Baupause in der Domstraße bis Frühjahr 2026

Barrierefreier Zugang zum Pfarrheim bleibt dank Asphaltschicht erhalten – Stadt Bamberg informiert über den Projektverlauf

Von Redaktion Bamberg
Baupause in der Domstraße bis Frühjahr 2026
Bild zum Beitrag© Redaktion Bamberg

Die Bauarbeiten am barrierefreien Pflasterstreifen in der Domstraße, die Teil des Projekts "Barrierefreier Domplatz" sind, werden in den kommenden Wintermonaten unterbrochen. Die aktive Bautätigkeit, die seit dem Sommer läuft und das Ziel verfolgt, einen hindernisfreien Zugang zum Pfarrheim zu ermöglichen, pausiert bis zum Frühjahr 2026.

Provisorische Maßnahme zum Winter

Damit der Zugang zum Pfarrheim auch während der Wintermonate barrierefrei bleibt, wurde die bisher offene Baugrube in der Domstraße vorerst mit einer Asphaltschicht verschlossen. Dadurch können Besucherinnen und Besucher das Pfarrheim weiterhin problemlos erreichen, bis die Bauarbeiten fortgesetzt werden können.

Fertigstellung der ersten Abschnitte

Der bereits fertiggestellte Abschnitt des barrierefreien Pflasterstreifens kann derzeit genutzt werden. Die letzten noch bestehenden Absperrungen werden bis Ende dieser Woche entfernt, nachdem der neue Pflasterbelag vollständig ausgehärtet ist.

Fortsetzung der Arbeiten im Frühjahr

Ab Anfang März 2026 – abhängig von den Witterungsbedingungen – sollen die Bauarbeiten am barrierefreien Domplatz fortgeführt werden. Im Zuge dessen wird die provisorische Asphaltschicht durch das endgültige barrierefreie Pflaster ersetzt, wie aus der Projektbeschreibung hervorgeht.

Informationen für Bürgerinnen und Bürger

Die Stadt Bamberg stellt im Rahmen des Projekts wichtige Informationen bereit und steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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subtitle="Amt für Bürgerbeteiligung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – Rathaus Maxplatz, Maximiliansplatz 3, 96047 Bamberg"

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Wer sich für den weiteren Verlauf der Bauarbeiten interessiert oder Fragen zur Barrierefreiheit am Domplatz hat, kann sich an das zuständige Amt wenden. Das Ziel bleibt, den Domplatz für alle Generationen und Nutzergruppen zugänglich zu machen.

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