Bambergs Bürgermeister sammelt Spenden bei Sandkerwa
Erlöse aus seinem Bar-Einsatz fließen an den Verein „Freund statt fremd“ zur Förderung von Integration

Bambergs Zweiter Bürgermeister und Sozialreferent, Jonas Glüsenkamp, engagiert sich erneut für einen wohltätigen Zweck und zeigt auch 2025 praktische Solidarität: Im Rahmen der traditionellen Sandkerwa wird er persönlich hinter dem Tresen stehen und mit Cocktails, Longdrinks sowie Bier für eine gute Sache Spenden sammeln.
Einsatz für Integration: Unterstützung des Vereins "Freund statt fremd"
Im vierten Jahr in Folge beteiligt sich Jonas Glüsenkamp an dieser Aktion. Der diesjährige Erlös kommt dem gemeinnützigen Verein „Freund statt fremd“ zugute, der sich für Integrationsarbeit in Bamberg engagiert. Sämtliche Einnahmen aus Arbeitslohn und Trinkgeld gehen nach der Sandkerwa vollständig an den Verein. Die Betreiber des „Kleinstadthafen“, Sven Goller und René Tröger, unterstützen zusätzlich, indem sie den Arbeitslohn aufstocken.
Termine: Wo Glüsenkamp ausschenkt
Besucherinnen und Besucher können an beiden Abenden vor Ort mitmachen und ihre Spende direkt am Tresen leisten. Die Aktion lebt von der Beteiligung der Gästinnen und Gäste – jeder Beitrag zählt.
Soziales Engagement mit Tradition
Glüsenkamp hat in den letzten Jahren wiederholt zur Sandkerwa Spendenaktionen initiiert:
Durch sein Engagement will der Bürgermeister nicht nur Geld sammeln, sondern auch das Bewusstsein für gesellschaftliche Themen stärken.
Informationen zum Verein „Freund statt fremd“
Der Verein setzt sich aktiv für Integration und ein respektvolles Miteinander in Bamberg ein. Weitere Informationen zum Verein sowie zu aktuellen Projekten können auf dessen Internetseite nachgelesen werden.
Freund statt fremd – Integration gemeinsam gestaltenhttps://www.freundstattfremd.de
Bürgermeister Glüsenkamp zeigt sich motiviert: „Ich freue mich darauf, wieder eifrig hinter der Theke zu wuseln und lade alle Bambergerinnen und Bamberger ein, für den guten Zweck zu spenden.“
Die Sandkerwa bietet somit nicht nur Feierlaune, sondern auch die Chance, gesellschaftliches Engagement zu leben und lokale Integrationsarbeit direkt zu unterstützen.
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