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Bamberg: Kostenlose Energieberatung als Energiekarawane in Gartenstadt und Kramersfeld

Von Redaktion Bamberg1 Min. Lesezeit
Felix Wagner von der Energievision Franken GmbH im Gespräch mit Bürgermeister und Klimareferent Jonas Glüsenkamp.

Foto: Sonja Seufferth, Stadt Bamberg

Foto: Sonja Seufferth, Stadt Bamberg

Die Stadt Bamberg startet Anfang Oktober erneut eine Energiekarawane.

Die Energiekarawane findet in den Stadtteilen Gartenstadt und Kramersfeld statt.

Die Stadt führt die Aktion vom 6. Oktober bis 8. Dezember 2026 durch.

Bürgerinnen und Bürger erhalten in diesem Zeitraum eine kostenlose Energieberatung vor Ort.

Die Klima- und Energieagentur Bamberg finanziert die Kampagne.

Auftaktveranstaltung am 6. Oktober 2026

Die Stadt Bamberg lädt am Dienstag, 6. Oktober 2026, zur Auftaktveranstaltung ein.

Die Auftaktveranstaltung dauert von 18.30 Uhr bis 21 Uhr.

An der Veranstaltung nehmen auch die Bürgervereine Gartenstadt und Kramersfeld teil.

Die Stadt veranstaltet das Treffen im Kunigundensaal im Pfarrsaal St. Kunigund.

Der Kunigundensaal liegt am Gartenstädter Markt.

Interessierte können dort die Energieberater kennenlernen.

Interessierte können sich auch über die Beratungsaktion informieren.

Für die Auftaktveranstaltung ist keine Anmeldung nötig.

Ziele und Ablauf der Energieberatung

Die Stadt sagt, dass die Energiekarawane Immobilienbesitzerinnen und -besitzern dient.

Die Stadt nennt als Angebot kostenlose und individuelle Beratung.

Die Energieberatung erfolgt nach Angaben der Stadt als Hausbesuch.

Dabei kommen zertifizierte Energieberaterinnen und Energieberater.

Die Beratung behandelt Fragen zu energetischen Sanierungsmaßnahmen.

Die Beratung behandelt auch Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten.

Anmeldung zur Energieberatung

Interessierte können sich bis zum 8. Dezember 2026 anmelden.

Die Stadt nennt dafür zwei Wege zur Anmeldung.

  • Per E-Mail an [email protected] anmelden.
  • Online unter https://www.klimaallianz-bamberg.de/energiekarawane anmelden.

Begründung für die Wiederholung

KEA-Geschäftsführer Tobias Schenk begründet die Wiederholung der Karawane.

Er nennt die Ergebnisse einer Evaluation aus Süd-West 2024.

Nach dieser Evaluation setzten mehr als ein Drittel Sanierungsmaßnahmen um.

Bei den umgesetzten Maßnahmen nennt Schenk besonders Photovoltaikanlagen.

Er nennt auch Wärmepumpen als häufig umgesetzte Maßnahmen.

Einordnung durch den Klimareferenten

Jonas Glüsenkamp ist Zweiter Bürgermeister und Klimareferent.

Er betont die Bedeutung der kostenfreien Beratung.

Er sagt, dass Bürgerinnen und Bürger konkrete Antworten erhalten.

Diese Antworten betreffen Fragen zum Thema Energie.

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