Altenburger Wald: Lebensräume erhalten und Artenvielfalt stärken

Gemeinsames Projekt von Forstamt, Naturschutz und Denkmalpflege berücksichtigt historische Blickbeziehungen und macht die Altenburg besser sichtbar

Von Redaktion Bamberg
Blick durch den Altenburger Wald: Zwischen den Bäumen öffnet sich die Sicht auf Bamberg und die umliegende Landschaft. Im Rahmen des Projekts sollen historische Sichtachsen zur Altenburg schrittweise wiederhergestellt und zugleich wertvolle Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten und entwickelt werden.
Blick durch den Altenburger Wald: Zwischen den Bäumen öffnet sich die Sicht auf Bamberg und die umliegende Landschaft. Im Rahmen des Projekts sollen historische Sichtachsen zur Altenburg schrittweise wiederhergestellt und zugleich wertvolle Lebensräume für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten und entwickelt werden.Foto: Redaktion Bamberg (Pressemitteilung)

Der Altenburger Wald ist weit mehr als die grüne Kulisse der Altenburg. Er zählt mit seinen alten Eichenbeständen, wertvollen Habitatbäumen und seltenen Tierarten zu den ökologisch bedeutendsten Waldflächen im Stadtgebiet. Zu den dort vorkommenden Arten gehören unter anderem Steinkauz, Mittelspecht, Hirschkäfer und Eremit. Diese Lebensräume sollen erhalten und in den kommenden Jahren gezielt weiterentwickelt werden.

Ermöglicht wird dies durch ein gemeinsames Projekt von Forstamt, Naturschutz und Denkmalpflege. Nach Angaben der Mitteilung prägen historische Blickbeziehungen den Altenburger Wald bereits seit dem 18. Jahrhundert und machten die Burg als Wahrzeichen der Stadt weithin sichtbar.

Das Vorhaben verbindet damit mehrere Ziele: Es stärkt die Artenvielfalt und macht die Altenburg wieder besser sichtbar. Weitere Informationen zum Projekt bietet ein Podcast unter https://youtu.be/xPVFpx4C0VU?si=S2r5o-ItHu9tTdAb.

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