Sanierungsaufträge für Aschaffenburger Schulen vergeben
Friedrich-Dessauer-Gymnasium und Schönbergschule erhalten Modernisierungen in Schadstoffsanierung, Schwimmbadtechnik und Metallbau

In der aktuellen Pressemitteilung der Stadt Aschaffenburg informiert das Rathaus über die Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzsenats vom 30. Juni 2025. Im Fokus stehen wichtige Vergaben für Sanierungsarbeiten an zwei Schulen in Aschaffenburg: dem Friedrich-Dessauer-Gymnasium und der Schönbergschule.
Sanierungsmaßnahmen am Friedrich-Dessauer-Gymnasium
Für das Friedrich-Dessauer-Gymnasium wurde die Firma Bautec Projektmanagement GmbH aus Sülzfeld mit der Schadstoffsanierung im Rahmen der Toilettensanierung der Bauteile III und IV beauftragt. Grundlage bildet das Angebot vom 20. Mai 2025. Diese Maßnahme ist ein wesentlicher Schritt, um sichere und zeitgemäße Sanitäranlagen für Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten.
Erneuerung und Bauarbeiten an der Schönbergschule
Gleich mehrere Aufträge wurden im Zusammenhang mit der Schönbergschule vergeben. Die Firma Aquadraulic Wassertechnik aus Raesfeld erhält Nachträge im Bereich Schwimmbadtechnik für den ersten Bauabschnitt der Schule.
Zudem wurde die Firma H Th. Kunkel aus Partenstein mit den Metallbau- und Schlosserarbeiten 1A und 1B im selben Bauabschnitt beauftragt. Ausschlaggebend war hier das Angebot vom 22. Mai 2025. Damit wird die Modernisierung der Schule weiter vorangetrieben.
Bedeutung der Maßnahmen für die Schullandschaft
Die beschlossenen Maßnahmen unterstreichen das Engagement der Stadt für moderne und sichere Bildungsinfrastruktur. Durch fachgerechte Sanierung und Erneuerung wird das Lernumfeld nachhaltig verbessert, was nicht nur der Schulgemeinschaft, sondern auch dem gesamten Stadtgebiet zugutekommt.
Weitere Hinweise der Stadt Aschaffenburg
Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass eingehende Nachrichten per E-Mail nur mit bestimmten Dateianhängen empfangen werden können. Erlaubt sind Formate wie .pdf, .txt, .csv, .rtf, .docx, .xlsx, .pptx, .ods, .odt, .jpg, .gif, .bmp und .dwg.
Ein weiterer Appell der Verwaltung: Es sollte grundsätzlich geprüft werden, ob eine E-Mail tatsächlich ausgedruckt werden muss, um Ressourcen zu schonen.
Kontakt zur Pressestelle
title="Stadt Aschaffenburg – Pressestelle"
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