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Mainradweg: Wichtige Sperrungen im Juni

Vom 3. bis 6. Juni sind Zufahrten geschlossen – Kleingärten bleiben erreichbar, alternative Routen empfohlen

Mainradweg: Wichtige Sperrungen im Juni
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert mit OpenAI · Herausgeber: Die Stadt Redaktion

Die Bauarbeiten am Mainradweg gehen planmäßig voran und bringen erneut temporäre Sperrungen mit sich. Die Stadt informiert über aktuelle Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Zugänglichkeit der betroffenen Bereiche.

Aktuelle Sperrungen im Überblick

Um den Anschluss der beiden Zufahrten an der Mörswiesenstraße und am Schlotfegergrund herzustellen, setzt die beauftragte Baufirma folgende Sperrzeiten um:

  • Dienstag, 3. Juni: Sperrung der Zufahrt Mörswiesenstraße für Asphaltierungsarbeiten.
  • Mittwoch, 4. Juni: Sperrung der Zufahrt Schlotfegergrund wegen Asphaltierungsarbeiten. Die ursprünglich geplante zweitägige Sperrung verkürzt sich aufgrund angekündigten Dauerregens.
  • Donnerstag, 5. Juni: Erneute Sperrung der Zufahrt Mörswiesenstraße zur Fertigstellung der Asphaltdeckschicht.
  • Freitag, 6. Juni: Erneute Sperrung der Zufahrt Schlotfegergrund für die finale Asphaltdeckschicht.
  • Die Stadt weist darauf hin, dass nach Abschluss der Arbeiten die Zufahrten planmäßig wieder genutzt werden können.

    Zugänglichkeit der Kleingärten bleibt gewährleistet

    Trotz der Einschränkungen gibt es gute Nachrichten für die Besitzer der Gärten im Bereich Schlotfegergrund: Dank einer nördlichen Umfahrung der Mörswiesenkleingärten bleibt die Erreichbarkeit der Gärten auch während der Sperrung gewährleistet.

    Weitere Sperrungen aufgrund von Bauarbeiten

    Über die aktuellen Maßnahmen hinaus sind folgende Abschnitte des Radwegs weiterhin nicht befahrbar:

    • Zwischen der Gemarkungsgrenze Mainaschaff und der Mörswiesenstraße
    • Zwischen Schlotfegergrund und dem Pompejanumsfelsen
    • Auch hier ist mit einer Freigabe erst nach Abschluss der Bauarbeiten zu rechnen.

      Praktische Hinweise für Anwohner und Verkehrsteilnehmer

      Die Stadtverwaltung bittet alle Betroffenen um Verständnis für die Einschränkungen. Besonders in den betroffenen Tagen ist mit Verzögerungen und Umwegen zu rechnen. Es wird empfohlen, alternative Routen in Betracht zu ziehen. Die Pressestelle weist außerdem darauf hin, beim Versand von Nachrichten an das Rathaus ausschließlich zulässige Dateianhänge zu verwenden.

      Die Stadtverwaltung erinnert zudem daran, umweltbewusst zu handeln und zu überlegen, ob E-Mails wirklich ausgedruckt werden müssen.

      Kontakt zur Pressestelle

      Mit Abschluss der Arbeiten sollen die betroffenen Rad- und Zufahrtswege wie gewohnt zur Verfügung stehen. Über weitere Entwicklungen informiert die Stadt fortlaufend.

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