Jagd im Hohewart gegen Schweinepest
Forstamt Aschaffenburg sperrt Wege am 15. November zur Wildschweinreduktion
Die Afrikanische Schweinepest stellt weiterhin eine ernstzunehmende Bedrohung für Wild- und Hausschweine in Deutschland dar. Zur Eindämmung der Ausbreitung setzt das städtische Forstamt Aschaffenburg auf gezielte Maßnahmen. Eine davon ist die nächste groß angelegte Jagd in der Hohewart.
Maßnahmen zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest
Am Samstag, den 15. November, wird in der Hohewart zwischen 8 und 14 Uhr eine koordiniert durchgeführte Jagd mit mehreren Jägern und Hunden stattfinden. Ziel ist es, den Wildschweinbestand deutlich zu reduzieren und so der weiteren Ausbreitung der Seuche entgegenzuwirken.
Sicherheitsvorkehrungen und Wegesperrungen
Um die Sicherheit von Waldbesucherinnen und Waldbesuchern zu gewährleisten, werden im gesamten Bereich der Hohewart alle Wege gesperrt. Das Forstamt bittet eindringlich darum, diese Sperrungen einzuhalten und an diesem Tag auf alternative Waldgebiete auszuweichen.
Wichtige Hinweise für Waldbesucher
Die Einhaltung der Sperrungen ist aus Sicherheitsgründen unverzichtbar. Wer dennoch den gesperrten Bereich betritt, begibt sich in Gefahr und stört zudem den reibungslosen Ablauf der Jagd.
Das städtische Forstamt appelliert eindringlich an alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher, Rücksicht zu nehmen und am 15. November alternative Erholungsgebiete aufzusuchen. So kann ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest und zur Sicherheit aller Beteiligten geleistet werden.
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