Große Wildschweinjagd im Strietwald am 20. November
Waldwege von 8 bis 14 Uhr gesperrt – Maßnahmen gegen Afrikanische Schweinepest
Das städtische Forstamt Aschaffenburg hat neue Maßnahmen zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest bekanntgegeben. Am Donnerstag, den 20. November, werden im Strietwald umfangreiche Jagdaktivitäten durchgeführt. Ziel ist es, den Wildschweinbestand im betroffenen Gebiet zu reduzieren und somit die weitere Ausbreitung der Tierseuche einzudämmen.
Waldsperrungen und Hinweise für Besucher
Für die Sicherheit aller werden im Strietwald – insbesondere im Bereich Stiftstriets – in der Zeit von 8 bis 14 Uhr sämtliche Wege gesperrt. Das Forstamt ruft Waldbesucherinnen und Waldbesucher dazu auf, die Sperrungen unbedingt zu beachten und während des genannten Zeitraums auf andere Waldgebiete auszuweichen.
Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest
Durch den verstärkten Jagddruck soll der Wildschweinbestand im Gebiet gesenkt werden, da Wildschweine als Hauptüberträger der Afrikanischen Schweinepest gelten. Mehrere Jägerinnen und Jäger sowie Hunde kommen an diesem Tag zum Einsatz.
Sicherheitsrelevante Empfehlungen
Das Forstamt bittet ausdrücklich darum, die Sperrungen zu respektieren, um jegliche Gefahr für Besucherinnen und Besucher auszuschließen. Die Jagd wird unter Wahrung aller Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt.
Weitere organisatorische Hinweise
Das Forstamt weist darauf hin, dass E-Mails an das Rathaus nur mit bestimmten Dateianhängen empfangen werden können, darunter zum Beispiel .pdf, .docx und .jpg.
Eine Überprüfung, ob E-Mails ausgedruckt werden müssen, wird empfohlen, um Ressourcen zu schonen.
Mit den getroffenen Maßnahmen möchte das Forstamt zur Eindämmung der Tierseuche beitragen und die Bevölkerung für den verantwortungsvollen Umgang mit den Sperrungen sensibilisieren.
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