Barrierefreier Umbau am Dreispitz startet
Straßensperrung ab 18. August: Verbesserte Barrierefreiheit mit neuen Beleuchtungen und taktilen Elementen – Buslinie 3 wird umgeleitet
Das Tiefbauamt der Stadt Aschaffenburg informiert über anstehende Baumaßnahmen im Bereich „Am Dreispitz“. Ab Montag, dem 18. August, beginnt dort der barrierefreie Umbau des Fußgängerüberwegs. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Mitte September andauern und haben weitreichende Auswirkungen auf den Verkehr und die Infrastruktur vor Ort.
Vollständige Sperrung für den Kfz-Verkehr
Während der Maßnahme ist die Straße „Am Dreispitz“ für den gesamten Kraftfahrzeugverkehr komplett gesperrt. Die Stadt empfiehlt, den Bereich während der Bauzeit großräumig zu umfahren, um Verkehrsbehinderungen zu vermeiden.
Für Fußgänger und Radfahrer bleibt der Baustellenbereich jedoch in beide Richtungen passierbar. Damit wird sichergestellt, dass Schülerinnen, Schüler sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin ihren Weg durch das Quartier finden.
Weitere verkehrliche Änderungen
Die Röntgenstraße wird während der Bauarbeiten zur Sackgasse umfunktioniert. Sie ist dann ausschließlich über die Fraunhofer Straße erreichbar.
Durch die Umleitung der Buslinie 3 ist das Parken in der Ruhlandstraße untersagt. Dies dient dazu, einen reibungslosen Busverkehr während der Bauphase zu gewährleisten.
Barrierefreiheit im Fokus
Im Rahmen des Projekts werden vor allem taktile Elemente für blinde und sehbehinderte Menschen installiert. Zusätzlich erhält der Bereich neue Leuchten, um die Sicherheit und Sichtbarkeit zu erhöhen. Auch die Fahrbahndecke wird im Zuge der Bauarbeiten erneuert.
Zusätzliche Hinweise für Anwohnende und Verkehrsteilnehmende
Die Vollsperrung und die Umleitungen bedeuten für Anwohnerinnen und Anwohner, sowie für alle Verkehrsteilnehmenden eine temporäre Umstellung. Die Stadt bittet um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten, die zur Verbesserung der Barrierefreiheit und Sicherheit beitragen sollen.
Die Verwaltung weist außerdem darauf hin, zu überlegen, ob diese Informationen tatsächlich ausgedruckt werden müssen, um Papier zu sparen und die Umwelt zu schonen.
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