Aschaffenburg lädt zum barrierefreien Fastnachtszug
Rollstuhlgerechte Bereiche und spezielle Karten erleichtern Menschen mit Behinderung die Teilnahme

Am Sonntag, den 15. Februar, lädt die Stadt Aschaffenburg zum traditionellen Fastnachtszug ein. In diesem Jahr stehen insbesondere Menschen mit Behinderung im Fokus: Der Veranstalter hebt hervor, wie barrierefrei die Teilnahme entlang der Zugstrecke gestaltet ist.
Barrierefreie Zugänglichkeit und Angebote
Eine eigens erstellte Karte zeigt, wo Zuschauerinnen und Zuschauer die Fastnachtsparade barrierefrei erleben können. Weite Teile der Strecke sind nicht nur begeh- sondern auch rollstuhlgerecht gestaltet. Zudem sind öffentlich zugängliche Toiletten vermerkt, die sich maximal 300 Meter von den jeweiligen Standorten befinden.
Service für Menschen mit Gehbehinderung
Die zahlreichen Sitzgelegenheiten sind speziell für Menschen mit eingeschränkter Mobilität gedacht und bieten eine gute Sicht auf das bunte Treiben. So wird die Teilnahme am Fastnachtszug auch für Personen erleichtert, die längeres Stehen vermeiden möchten oder auf Hilfsmittel angewiesen sind.
Richtlinien zur Kommunikation
Das Rathaus weist darauf hin, dass eingehende Nachrichten nur mit bestimmten Dateianhängen empfangen werden können:
Die Organisatoren bitten zudem darum, den Ausdruck dieser E-Mail auf die Notwendigkeit zu prüfen – ein Zeichen für umweltbewusstes Handeln.
Damit setzt die Stadt Aschaffenburg ein klares Zeichen für Inklusion und Teilhabe an einem der wichtigsten kulturellen Events des Jahres. Bürgerinnen und Bürger können sich auf ein Fest freuen, das möglichst vielen Menschen offensteht.
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