Aschaffenburg investiert in Brückensicherheit und Schule
Stadtrat beauftragt statische Prüfung der Willigisbrücke und plant barrierefreie Erweiterung der Erthal-Schule
In der nichtöffentlichen Sitzung des Stadtrats (Plenum) am 20. Oktober 2025 wurden mehrere wichtige Beschlüsse gefasst, die infrastrukturelle und schulische Entwicklungen in Aschaffenburg betreffen.
Statische Nachrechnung der Willigisbrücke
Die Willigisbrücke steht im Fokus der städtischen Infrastrukturmaßnahmen. Die Ingenieurgesellschaft Schömig-Plan mbH aus Kleinostheim wurde damit beauftragt, die statische Nachrechnung Stufe 1 für das Bauwerk durchzuführen. Mit dieser Überprüfung werden die Tragfähigkeit und die Sicherheit der Brücke neu bewertet. Ziel ist es, die Zuverlässigkeit und langfristige Nutzbarkeit der Willigisbrücke zu gewährleisten.
Architektenbeauftragung für die Erthalschule
Ein weiteres zentrales Thema war die barrierefreie Erschließung und die Erweiterung der Mittagsbetreuung an der Erthalschule im Gebäude der ehemaligen Mittelschule. Das abschließende Ergebnis des Vergabeverfahrens bringt das Architekturbüro Schuler Schickling Rössel Architekten GmbH aus Großostheim ins Spiel. Nach Empfehlung des Hochbauamts soll das Büro die Architektenleistungen übernehmen.
Die endgültige Beauftragung ist jedoch an eine Voraussetzung gebunden: Die schulaufsichtliche Genehmigung muss vorliegen, bevor die Beauftragung rechtskräftig werden kann.
Bedeutung der Maßnahmen für Aschaffenburg
Mit den getroffenen Beschlüssen setzt der Stadtrat wichtige Impulse für die Infrastruktur sowie für die Bildungslandschaft der Stadt. Die statische Überprüfung der Willigisbrücke trägt zur Sicherheit und Werterhaltung einer bedeutenden Verkehrsachse bei. Gleichzeitig wird mit der geplanten barrierefreien Erschließung und verbesserten Mittagsbetreuung an der Erthalschule ein wichtiger Beitrag zur Chancengleichheit und Schülerförderung geleistet.
Weiterführende Hinweise der Stadtverwaltung
Die Stadt Aschaffenburg weist darauf hin, dass eingehende elektronische Nachrichten nur mit bestimmten Anhangsformaten empfangen werden können. Bürgerinnen und Bürger werden zudem gebeten, vor dem Ausdrucken von E-Mails den tatsächlichen Bedarf zu prüfen.
Die jüngsten Beschlüsse verdeutlichen den kontinuierlichen Einsatz der Stadt für Modernisierung und Inklusion im öffentlichen Raum.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.