Kurzmitteilung: Katzen und Möpse im Museum: Ausstellung wird verlängert
„Kunstkatzemops“ im Markgrafenmuseum Ansbach läuft wegen großer Nachfrage bis zum 17. Mai 2026

Im Markgrafenmuseum steht derzeit eine Sonderausstellung im Mittelpunkt, die sich tierischen Motiven mit besonderer Wirkung widmet. Unter dem Titel „Kunstkatzemops“ werden Bilder gezeigt, in denen Katzen und Möpse eine zentrale Rolle spielen. Wegen der großen Nachfrage wird die Ausstellung nun bis zum 17. Mai 2026, dem Internationalen Museumstag, verlängert.
Tierische Persönlichkeiten in der Kunst
Die Ausstellung greift ein Motiv auf, das seit Jahrhunderten fasziniert: die Darstellung von Tieren in der Kunst. Im Zentrum stehen Werke der Ansbacher Malerin Gabriele Hoeltz, die Katze und Mops in unterschiedlichen Szenen auftreten lässt. Damit rückt das Museum zwei Tiere in den Fokus, die jeweils ihre eigene Fangemeinde haben und in der Ausstellung als charakterstarke Figuren erscheinen.
Die gezeigten Arbeiten reichen nach Angaben des Museums von einem goldumrahmten Barockbild bis zu Klassikern der Moderne. Besucherinnen und Besucher begegnen den Tieren dabei in verschiedenen Rollen: würdevoll, verspielt oder auch mitten in einer Landschaft.
Verlängerte Laufzeit wegen großer Nachfrage
Die Verlängerung bis zum 17. Mai 2026 ist eine Reaktion auf die hohe Nachfrage. Damit bleibt die Ausstellung über einen längeren Zeitraum zugänglich und bietet weiterhin Gelegenheit, die Werke von Gabriele Hoeltz im Museum zu sehen. Für das Markgrafenmuseum ist die Resonanz offenbar ein deutliches Signal, dass das Thema beim Publikum auf Interesse stößt.
Museumsleiter Dr. Wolfgang Reddig zeigt sich zufrieden und betont, dass die Kunstwerke von Gabriele Hoeltz die Besucherinnen und Besucher in gute Stimmung versetzen. Genau diese positive Wirkung scheint ein wesentlicher Teil des Ausstellungskonzepts zu sein.
Besuch der Ausstellung
Mit der Sonderausstellung „Kunstkatzemops“ setzt das Markgrafenmuseum auf ein Thema, das Kunstgeschichte und tierische Charaktere auf eigenständige Weise verbindet. Die Mischung aus unterschiedlichen Stilen, den Motiven von Katze und Mops sowie der Verlängerung bis Mitte Mai dürfte den Ausstellungsbesuch weiterhin attraktiv halten.
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