Gesundes Pausenbrot für Ansbacher Erstklässler

450 Kinder lernen mit regionalen Produkten spielerisch Ernährung, Gesundheit und Klimaschutz kennen

Von Redaktion Ansbach
Gesundes Pausenbrot für Ansbacher Erstklässler
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert mit OpenAI · Herausgeber: Die Stadt Redaktion

Mit dem Schuljahresbeginn profitieren rund 450 Erstklässler an zwölf Grundschulen in Ansbach von einer besonderen Aktion: Sie erhalten eine eigene „Gesundes Pausenbrot“-Box. Im Fokus der Initiative steht, den Kindern die Bedeutung einer gesunden und nachhaltigen Ernährung näherzubringen. Dazu gehören nicht nur Wissen über die Herkunft von Lebensmitteln, sondern auch ein Bewusstsein für ihre Wertigkeit.

Starke Partnerschaften für eine nachhaltige Ernährung

Die Aktion „Gesundes Pausenbrot“ wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Ansbach und verschiedenen regionalen Partnern organisiert. Landwirte, Bäcker und Erzeuger aus der Umgebung beteiligen sich und schaffen so einen engen Bezug zwischen den jungen Schülern und regionalen Produkten.

Oberbürgermeister Thomas Deffner betonte bei der Präsentation der gefüllten Frühstücksboxen: „Kinder können gar nicht genug lernen, gesunde Ernährung steht bei uns an erster Stelle.“ Insbesondere die enge Zusammenarbeit mit lokalen Betrieben verleiht der Aktion ihren besonderen Wert.

Gesundheit und Klimaschutz gehen Hand in Hand

Michael Surowka, Direktor der AOK in Mittelfranken, hob hervor, wie wichtig es sei, bereits im Grundschulalter auf ausgewogene Ernährung zu achten. Die Gesundheitskasse engagiert sich seit Jahren intensiv in diesem Bereich. Auch die Klimaschutzbeauftragte der Stadt Ansbach, Aline Löffler, betont die ökologische Bedeutung: „Kurze Transportwege schützen das Klima.“ Für die Pausenbrot-Boxen werden daher ausschließlich regionale Erzeugnisse verwendet.

  • Das Rathaus Ansbach liefert eigenen Honig.
  • Die Biobäckerei Zandtmühle stellt das Brot bereit.
  • Weitere Zutaten stammen von regionalen Anbietern.
  • Beteiligte und positive Resonanz

    Bei der offiziellen Übergabe der Brotboxen waren verschiedene Vertreter aus Politik, Schule und Gesundheitswesen anwesend, darunter Klassenlehrerin Sandra Mack, Michael Surowka (AOK), Aline Löffler (Klimaschutzbeauftragte), Oberbürgermeister Deffner und Schulleiter Thomas Baß. Begleitet wurden sie von Schülerinnen und Schülern der Klasse 1b.

    Nachhaltige Wirkung auf lange Sicht

    Mit dieser Aktion wird nicht nur ein essenzieller Beitrag zu Gesundheit und Bildung geleistet, sondern auch das Bewusstsein für regionale Wirtschaftskreisläufe und Klimaschutz gestärkt. Die positiven Rückmeldungen aus den Schulen zeigen, wie wichtig solche Initiativen sind.

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    Gesundes Pausenbrot für Ansbacher Erstklässler
    Bild zum Beitrag© Redaktion Ansbach
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