Erweiterungsbau der Leopold-Sonnemann-Realschule in Höchberg schreitet voran

Landrat Thomas Eberth informierte sich vor Ort über den Stand der Arbeiten; Nutzung zum Schuljahresbeginn 2027/28 vorgesehen.

Erweiterungsbau der Leopold-Sonnemann-Realschule in Höchberg schreitet voran
Landrat Thomas Eberth (rechts) konnte sich gemeinsam mit Jan Weber, Fachbereichsleiter Kreiseigene Schulen, Liegenschaften, Straßen und Hochbau, über den aktuellen Stand der Bauarbeiten an der Leopold-Sonnemann-Realschule informieren.Foto: Redaktion LK Würzburg (Pressemitteilung)Bild 1 von 2

Der Erweiterungsbau der Leopold-Sonnemann-Realschule in Höchberg kommt weiter voran. Bei einem Vor-Ort-Termin hat sich Landrat Thomas Eberth gemeinsam mit einem Team des Landratsamts über den Stand der Bauarbeiten informiert. Nach aktuellem Stand soll das neue Gebäude zum Beginn des Schuljahres 2027/28 genutzt werden können.

Die Realschule in Höchberg zählt nach Angaben des Landkreises mit rund 900 Schülerinnen und Schülern zu den größten Schulen in der Region Würzburg. In den vergangenen Jahren sind die Schülerzahlen gestiegen, damit nahm auch der Raumbedarf zu. Mit dem Erweiterungsbau schafft der Landkreis zusätzliche Räume und damit die Voraussetzungen für zeitgemäße Lern- und Arbeitsbedingungen.

Zusätzliche Räume für den Schulbetrieb

Der dreigeschossige Neubau entsteht unmittelbar am bestehenden Schulgebäude. Vorgesehen sind zusätzliche Klassenzimmer sowie weitere Räume und Flächen für den Schulbetrieb. Eine Aula im Erdgeschoss kann durch mobile Trennwände flexibel genutzt werden. Große Fensterflächen und helle Holzverkleidungen sollen dem Inneren ein freundliches Erscheinungsbild geben. Das Gebäude fügt sich nach Angaben der Mitteilung nahtlos in das städtebauliche Umfeld ein.

Landrat Thomas Eberth sagte, der Bau mache bereits einen sehr guten Eindruck, auch wenn bei den Außenanlagen und im Innenausbau noch Arbeit anstehe. Nach dem aktuellen Stand sei die Nutzung zum Schuljahresbeginn 2027/28 machbar.

Investition in Höhe von 8,5 Millionen Euro

Der Landkreis Würzburg investiert rund 8,5 Millionen Euro in die Erweiterung der Schule. Der Freistaat Bayern unterstützt die Maßnahme mit rund 2,5 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für Mitte 2027 vorgesehen. Zum Schuljahr 2027/28 soll der neue Gebäudeteil von der Schulfamilie genutzt werden.

Landrat Eberth verwies zudem auf das breite Angebot der Schule, das von der Ackerbau AG bis hin zur Robotik reiche. Mit dem Erweiterungsbau schaffe der Landkreis dringend benötigten zusätzlichen Raum und investiere in moderne Lernbedingungen, heißt es in der Mitteilung.

Zum Vor-Ort-Termin informierte sich Eberth gemeinsam mit Jan Weber, Fachbereichsleiter Kreiseigene Schulen, Liegenschaften, Straßen und Hochbau, über den Fortschritt der Arbeiten.

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