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Biomarkt auf dem Unteren Markt zeigt Würzburgs Bio-Vielfalt

Von Redaktion LK Würzburg2 Min. Lesezeit
Sechs Personen stehen gemeinsam und blicken in die Kamera; im Hintergrund wirkt ein Veranstaltungs- bzw. Marktumfeld.

Foto: Michael Grönert

Foto: Michael Grönert

Der Biomarkt der Öko-Modellregion stadt.land.wü fand auf dem Unteren Markt statt.

Der Biomarkt brachte Erzeugerinnen und Erzeuger aus dem Landkreis Würzburg nach Würzburg.

Die Veranstaltung lud zum direkten Austausch mit Verbraucherinnen und Verbrauchern ein.

Der Biomarkt dauerte einen Tag.

Die Veranstaltung zeigte die Vielfalt der heimischen Bio-Landwirtschaft.

Der Biomarkt machte regionale Produkte von Apfel bis Zuckerhut sichtbar.

Stadtratsmitglied Rena Wiesner eröffnete den Biomarkt.

Rena Wiesner betonte die Bedeutung regionaler Erzeugung.

Rena Wiesner betonte die Bedeutung lokaler Nahversorgung.

Sie sagte, regionale Erzeuger und lokale Nahversorgung sollten gestärkt werden.

Sie sagte, das verbinde Wertschöpfung mit wohnortnaher Versorgung.

Sie bezog sich dabei auf das verabschiedete Klimaschutzkonzept.

Rena Wiesner nannte den Biomarkt als „3. Regionale Biomarkt im Herzen der Stadt“.

Entwicklung des Ökolandbaus

Laut der Mitteilung entwickelte sich der Ökolandbau in der Region weiter.

Die Mitteilung nennt den Zeitraum der vergangenen fünf Jahre.

Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten landwirtschaftlichen Nutzfläche stieg.

Der Anteil stieg von 11,8 Prozent im Jahr 2021.

Der Anteil stieg auf 16,3 Prozent im Jahr 2025.

Im Weinbau stieg der Öko-Anteil von 14 auf 15 Prozent.

Das Interesse an einer Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung nahm zu.

Die Mitteilung nennt Umstellerveranstaltungen der Öko-Modellregion.

Im Jahr 2022 nahmen 22 Teilnehmende an den Veranstaltungen teil.

Im Jahr 2026 nahmen 92 Teilnehmende an den Veranstaltungen teil.

Bergtheimer Mulde als wichtiger Standort

Landrat Thomas Eberth verwies auf die Idee der Veranstaltung.

Die Idee war, Erzeugerinnen und Erzeuger aus dem Landkreis mit Verbraucherinnen und Verbrauchern zu verbinden.

Landrat Thomas Eberth sagte, das sollte mitten in der Stadt passieren.

Er dankte dem Kreistag.

Er dankte der Sparkasse Mainfranken Würzburg.

Er dankte Öko-Modellregionsmanagerin Hanna Dorn.

Die genannten Stellen stellten Mittel zur Unterstützung des Projekts bereit.

Das Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken betonte die Rolle der Bergtheimer Mulde.

Laut Mitteilung liegt dort das größte Bio-Gemüseanbaugebiet Bayerns.

Die Mitteilung nennt dazu eine weitere Zahl.

Rund ein Drittel des im Freistaat verkauften Bio-Gemüses stamme aus der Bergtheimer Mulde.

Auswertung und nächste Schritte

Nach drei regionalen Biomärkten soll gemeinsam Bilanz gezogen werden.

Das Bilanzieren soll mit den teilnehmenden Erzeugerinnen und Erzeugern erfolgen.

Die Mitteilung nennt Fragen zur Bewertung.

Es geht darum, was sich bewährt hat.

Es geht darum, wo Verbesserungen möglich sind.

Es geht darum, wie das Angebot besser abgestimmt werden kann.

Die Abstimmung soll auf die Bedürfnisse von Erzeugern ausgerichtet sein.

Die Abstimmung soll auf die Bedürfnisse von Verbraucherinnen ausgerichtet sein.

Zugleich sollen neue Vermarktungswege geprüft werden.

Die Mitteilung nennt dafür Bio-Feierabendmärkte.

Auszeichnung zum Format

Laut Mitteilung gilt die Auszeichnung als positives Signal.

Der Bio- und Streuobstmarkt in Würzburg erhielt im vergangenen Jahr ein Prädikat.

Das Prädikat lautete „Schönster Bio-Erlebnistag 2025“.

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