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50 neue Lehramtsanwärterinnen und -anwärter beginnen Vorbereitungsdienst in Würzburg

In Stadt und Landkreis Würzburg wurden 50 neue Lehramtsanwärterinnen und -anwärter vereidigt.

Die Vereidigung fand am letzten Tag der Sommerferien statt.

Die 50 Personen starteten damit ihren zweijährigen Vorbereitungsdienst.

Der Vorbereitungsdienst beginnt an Grund- und Mittelschulen.

Mit dem Start beginnt auch ein neuer Abschnitt.

Dieser Abschnitt betrifft 2680 Erstklässlerinnen und Erstklässler.

Die 50 Lehramtsanwärterinnen und -anwärter wurden von mehreren Personen begrüßt.

Stellvertretender fachlicher Leiter der Staatlichen Schulämter war Ingo Matschullis.

Stellvertretender Landrat war Alois Fischer.

Würzburgs 3.

Bürgermeister war Joachim Spatz.

Schulräte waren Winfried Gintschel und Dr.

Frank Hörner.

Der Personalratsvorsitzende hieß Thomas Cimander.

Zusätzlich begrüßten Seminarleiterinnen und Seminarleiter die neuen Lehramtsanwärterinnen und -anwärter.

Vorbereitung auf den Schuldienst

Die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter hatten ihr erstes Staatsexamen bereits abgelegt.

Die Schulämter bereiteten die Personen nun auf ihren Einsatz vor.

Der Vorbereitungsdienst dauert zwei Jahre.

Die Anwärterinnen und Anwärter besuchen Einsatzschulen und Seminare.

Der Abschluss erfolgt mit der zweiten Lehramtsprüfung.

Laut den Schulämtern werden 37 Lehramtsanwärterinnen und -anwärter an Grundschulen eingesetzt.

Laut den Schulämtern werden 13 Lehramtsanwärterinnen und -anwärter an Mittelschulen eingesetzt.

Drei der neuen Personen absolvieren ihre Ausbildung im Rahmen einer Sondermaßnahme.

Dank und Ermutigung bei der Vereidigung

Ingo Matschullis sagte bei der Vereidigung: „Wir brauchen Sie, und wir freuen uns, dass Sie da sind.“

Er verwies darauf, dass Grundschulen gut versorgt seien.

Er verwies auch darauf, dass Mittelschulen weiterhin angespannt versorgt seien.

Schulrat Winfried Gintschel nannte die Arbeit als herausfordernd.

Er sagte zugleich, dass die Arbeit auch gewinnbringend sei.

Dr.

Frank Hörner wünschte Mut und Freude für den neuen Beruf.

Er sagte, die Tätigkeit sei anstrengend.

Er sagte auch, die Tätigkeit sei erfüllend.

Alois Fischer gratulierte den Neulingen mit den Worten: „Heute vor dem Pult, morgen dahinter.“

Er wünschte für die kommenden zwei Jahre einen guten Start.

Er wünschte außerdem viel Freude an der künftigen Aufgabe.

Zusammenarbeit im Bildungsbereich

Joachim Spatz betonte die Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis Würzburg.

Er sagte, die Zusammenarbeit sei gut und vertrauensvoll.

Er sagte, die Arbeit der Lehramtsanwärterinnen und -anwärter habe Sinn.

Er sagte auch, die Arbeit sei wichtig.

Spatz nannte Herausforderungen in Wissenschaft und Bildung.

Er sagte, es brauche Menschen, die Wissen vermitteln.

Er sagte außerdem, es brauche Menschen.

Diese Menschen begleiten junge Menschen.

Er sagte zudem, junge Menschen müssten Orientierung bekommen.

Thomas Cimander wünschte den neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start.

Die sechs Seminarleiterinnen und Seminarleiter wünschten den neuen Kolleginnen und Kollegen ebenfalls einen guten Start.

Urkunden nach der Vereidigung

Nach der Vereidigung erhielten die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter ihre Urkunden.

Die Urkunden betrafen das Beamtenverhältnis auf Widerruf.

Die neuen Lehrkräfte starteten nun im Vorbereitungsdienst.

Sie starteten an Schulen in Stadt und Landkreis Würzburg.

Zum Abschluss sprach Ingo Matschullis einen Rat aus.

Er sagte, die Lehrkräfte sollten Mut, Ausdauer und Neugier mitbringen.

Er sagte auch, sie sollten den nachhaltigen Einfluss dieser Arbeit nicht vergessen.