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17 Naturgärten in Stadt und Landkreis Würzburg ausgezeichnet

Von Redaktion LK Würzburg3 Min. Lesezeit
Eine größere Gruppe steht auf einer Wiese vor einem Gebäude; mehrere Personen halten Urkunden zur Naturgarten-Auszeichnung.

Foto: Michael Grönert

Foto: Michael Grönert

Auszeichnung für 17 Naturgärten

17 Gärten aus Stadt und Landkreis Würzburg dürfen sich künftig Naturgarten nennen.

Die Naturgärten tragen den Namen der Initiative „Bayern blüht“.

Die Initiative vergibt dazu Urkunden und Plaketten.

Die Preisverleihung fand im Garten des Landratsamts Würzburg statt.

Landrat Thomas Eberth übergab die Urkunden und Plaketten.

Eberth ist Kreisvorsitzender des Kreisverbands für Gartenbau und Landespflege Würzburg.

Engagement für Artenvielfalt und Natur

Eberth würdigte den Einsatz der Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer.

Er sagte, der Einsatz stärke mehr Artenvielfalt.

Eberth sagte auch, der Einsatz fördere einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.

Eberth sagte, ein Naturgarten biete Lebensraum und Nahrung.

Er nannte Insekten als Beispiel.

Er nannte andere Tiere als Beispiel.

Eberth sagte, ein Naturgarten könne auch für Menschen ein Ort sein.

Er sagte, die Gestaltung helfe gegen Biodiversitätsverlust.

Er sagte, die Gestaltung helfe auch gegen Klimaschäden vor Ort.

Eberth bezog sich dabei auf die Bewirtschaftung naturnah gestalteter Gärten.

Anforderungen an die Auszeichnung

Die Auszeichnung wird nach einer fachlichen Begehung vergeben.

Die Prüfer prüfen die ökologische Gesamtgestaltung des Gartens.

Die Prüfer prüfen auch die Bewirtschaftung des Gartens.

Zu den Voraussetzungen gehört der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel.

Zu den Voraussetzungen gehört auch der Verzicht auf chemische Dünger.

Die Voraussetzungen nennen zudem den Verzicht auf torfhaltige Bodenverbesserer.

Die Voraussetzungen fordern eine hohe ökologische Vielfalt.

Weitere Kriterien aus verschiedenen Bereichen müssen erfüllt sein.

Die Mitteilung nennt eine vielfältige Bepflanzung mit Stauden.

Die Mitteilung nennt auch eine vielfältige Bepflanzung mit Gehölzen.

Die Mitteilung nennt Lebensräume für Tiere als Pflichtbestandteil.

Die Mitteilung nennt Wiesen- und Wildblumenbereiche.

Die Mitteilung nennt die Verwendung heimischer Pflanzen.

Die Mitteilung nennt Nützlingsunterkünfte im Garten.

Die Mitteilung nennt Kompostwirtschaft als Kriterium.

Die Mitteilung nennt außerdem die Nutzung von Regenwasser.

Bewusste Pflege statt Verwilderung

Jessica Tokarek ist Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege.

Tokarek ist außerdem für die Zertifizierung zuständig.

Tokarek sagte, Naturgarten bedeute nicht das einfache Weglassen der Pflege.

Tokarek sagte, der Garten müsse bewusst gestaltet und gepflegt werden.

Tokarek sagte, dabei müssten Bedürfnisse von Pflanzen und Tieren berücksichtigt werden.

Tokarek sagte, auch der Boden müsse berücksichtigt werden.

Tokarek sagte, viele kleine Strukturen machten einen Garten zum Lebensraum.

Welche Gärten ausgezeichnet wurden

Sabine Pichler aus Würzburg erhielt die Auszeichnung.

Sarah Schuhmann aus Eibelstadt erhielt die Auszeichnung.

Lioba und Michael Ziegele aus Veitshöchheim erhielten die Auszeichnung.

Peter Fuchs aus Hettstadt erhielt die Auszeichnung.

Marianne Issing aus Rimpar erhielt die Auszeichnung.

Bernd Brennfleck-Sacher aus Würzburg erhielt die Auszeichnung.

Heinz und Monika Rittinger aus Waldbrunn erhielten die Auszeichnung.

Kathrin und Matthias Kiesel aus Würzburg erhielten die Auszeichnung.

Beate Endres aus Gaukönigshofen erhielt die Auszeichnung.

Christine und Rudolf Tschauner aus Ochsenfurt erhielten die Auszeichnung.

Yvonne Eitel und Jürgen Lutz aus Reichenberg erhielten die Auszeichnung.

Joachim Keim aus Hettstadt erhielt die Auszeichnung.

Marion Lößl-Straub aus Gelchsheim erhielt die Auszeichnung.

Sabine Mehling-Sitter und Alexander Sitter aus Frickenhausen erhielten die Auszeichnung.

Martina und Wolfgang Höfner aus Gaukönigshofen erhielten die Auszeichnung.

Anja und Peter Schlereth aus Eibelstadt erhielten die Auszeichnung.

Dr. Barbara Lang und Dr. Niels Kruse aus Randersacker erhielten die Auszeichnung.

Anstieg auf 64 zertifizierte Naturgärten

Im Landkreis Würzburg gibt es jetzt 64 zertifizierte Naturgärten.

Im Jahr 2026 kamen 17 Naturgärten dazu.

Jessica Tokarek sagte, viele kleine Naturgärten ergäben zusammen ein Netz.

Tokarek sagte, dieses Netz schaffe Lebensräume.

Tokarek nannte den Verzicht auf chemische Mittel als einen Beitrag.

Tokarek sagte, so könnten vielfältige Pflanzen wachsen.

Tokarek sagte auch, Blühangebote für Insekten entstünden daraus.

Tokarek nannte außerdem Stücke Holz im Garten als Möglichkeit.

Tokarek nannte Laub im Garten als Möglichkeit.

Tokarek nannte auch eine wilde Ecke im Garten als Möglichkeit.

Tokarek sagte, so entstehe Schritt für Schritt mehr Lebensraum.

Tokarek sagte, der Lebensraum liege direkt vor der Haustür.

Träger und Zweck der Zertifizierung

Die Zertifizierung „Bayern blüht – Naturgarten“ wird von mehreren Stellen durchgeführt.

Die Bayerische Gartenakademie führt die Zertifizierung durch.

Der Bayerische Landesverband für Gartenbau und Landespflege führt die Zertifizierung durch.

Auch die örtlichen Obst- und Gartenbauvereine führen die Zertifizierung durch.

Im Landkreis Würzburg wird die Zertifizierung besonders stark abgewickelt.

Abwicklung erfolgt über den Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Würzburg.

Die Kreisfachberatung am Landratsamt Würzburg betreut die Zertifizierung fachlich.

Als Anerkennung erhalten die diesjährigen Naturgartenbesitzerinnen und -besitzer Urkunden.

Die Anerkennung umfasst außerdem Plaketten.

Die Anerkennung umfasst auch Gutscheine für Pflanzen.

Der Landkreis Würzburg will sich damit bedanken.

Der Landkreis will sich für den Einsatz für Biodiversität bedanken.

Der Landkreis will sich auch für den Einsatz für Klimaschutz bedanken.

Der Landkreis will die Menschen in den Kommunen ansprechen.

Der Landkreis will erreichen, dass Gärten weiter naturnah bleiben.

Der Landkreis will erreichen, dass Gärten vielfältig bleiben.

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