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SVE in Viechtach bezieht Container am Förderzentrum

Von Redaktion LK Regen3 Min. Lesezeit
Kinder und Erwachsene erkunden einen Gruppenraum in Containern und beschäftigen sich mit Spielzeug.

Foto: Heiko Langer

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Zwischenlösung für die Schulvorbereitende Einrichtung

Am Sonderpädagogischen Förderzentrum Viechtach gibt es eine Zwischenlösung.

Die Zwischenlösung gilt für die Schulvorbereitende Einrichtung.

Die Einrichtung nutzt das Gelände des früheren Schulgartens.

Zehn Container stehen dort auf dem Gelände.

Ein Teil der Räume ist bereits eingerichtet.

Der Einzug soll nach Rest- und Außenarbeiten folgen.

Die Rest- und Außenarbeiten laufen noch.

Schulleiterin Birgit Heigl-Venus bewertet die Lösung positiv.

Heigl-Venus sagt, die Lösung passe sehr gut.

Sie sagt auch, sie seien sehr zufrieden.

Die Mitteilung nennt keinen konkreten Termin für den Umzug.

Zeitplan für den Einzug

Robert Schreder plant den Einzug in mehreren Schritten.

Schreder arbeitet für das Gebäudemanagement des Landkreises.

Er beschreibt den Zeitplan in einem Zitat.

Er nennt Bedingungen für den Umzug.

  • Die Restarbeiten im Gebäude müssen erledigt sein.
  • Die Außenarbeiten müssen weit genug fortgeschritten sein.
  • Die Kinder müssen problemlos ins Haus kommen können.

Entscheidung für Container bis zu neuen Räumen

Der Landkreis beriet über neue Räume für die Schulvorbereitende Einrichtung.

Die Beratung fand länger im Kreistag statt.

Der Landkreis erwog zuerst eine Anmietung in der Stadtmitte.

Die Beteiligten verwarfen diese Anmietung.

Stattdessen planten sie neue Räume.

Bis dahin soll die Containeranlage die Zeit überbrücken.

Landrat Dr. Ronny Raith spricht dazu in einem Zitat.

Er sagt, sie bauen eines nach dem anderen.

Errichtung der Containeranlage

Die Arbeiten begannen bereits im August.

Robert Schreder beschreibt die ersten Schritte der Arbeiten.

Zuerst führten sie Erd- und Fundamentarbeiten aus.

Danach stellten sie die zehn Container auf.

Die Container sind wasserdicht miteinander verbunden.

Die Anlage hat eine Gesamtfläche von 142 Quadratmetern.

In der Anlage gibt es zwei Gruppenräume.

Jeder Gruppenraum hat 58 Quadratmeter Fläche.

In jedem Gruppenraum gibt es eine Einbauküche.

Die Anlage hat auch eine Toilettenanlage.

Die Toilettenanlage ist für Kinder und Betreuer gedacht.

Im WC-Bereich ist eine Wickelmöglichkeit untergebracht.

Laut Angaben der Schule gehört dazu ein Wickeltisch.

Der Wickeltisch hat eine herausziehbare Treppe.

Ortstermin und Eindrücke vor Ort

Beim Ortstermin besuchten Vertreter die neuen Räume.

Landrat Ronny Raith nahm am Ortstermin teil.

Viechtachs Bürgermeister Johann Greil nahm am Ortstermin teil.

Thomas Frisch nahm am Ortstermin teil.

Er leitet das Gebäudemanagement.

Robert Schreder begleitete die Besucher.

Schulleiterin Birgit Heigl-Venus empfing die Gruppe.

Die Besucher verschafften sich einen Eindruck vor Ort.

Status bei der Besichtigung

Bei der Besichtigung war ein Gruppenraum fertig.

Der zweite Gruppenraum wurde noch ausgebaut.

Heigl-Venus sagt, ein Raum stehe für die Vorschulkinder bereit.

Sie sagt auch, sie hätten damit Glück.

Die Ausstattung orientiert sich laut Mitteilung am Bedarf.

Heigl-Venus spricht über einen häufigeren Bedarf beim Wickeln.

Sie sagt, mehr Kinder müssen gewickelt werden.

Sie nennt auch das Alter der betroffenen Kinder.

Sie sagt, es gebe Kinder mit fünf oder sechs Jahren.

Diese Kinder hätten keine körperlichen Probleme.

Heigl-Venus sagt, Sauberkeitserziehung sei deshalb oft nötig.

Einbau der Küche und Beteiligte

Schreder erklärt die Nutzung handwerklicher Ressourcen.

Er sagt, Martin Pritzl habe die Küche eingebaut.

Martin Pritzl arbeitet als Hausmeister.

Schreder erklärt auch die Rolle von Pritzl bei Umbauten.

Er sagt, Pritzl sei Schreiner.

Schreder sagt, Pritzl sei an den Umbaumaßnahmen beteiligt.

Bewertung durch Politik und Schule

Raith sieht die Container als brauchbare Übergangslösung.

Er sagt, die Kinder hätten einen guten Lernort.

Er sagt, die Räume seien hell.

Er sagt, die Räume seien gut ausgestattet.

Er nennt die Lösung eine wirklich gute Lösung.

Der Schulgarten wurde kleiner.

Damit wurde auch der Pausenbereich kleiner.

Die Beteiligten schätzen aber den Platz als ausreichend ein.

Heigl-Venus lobt die schnelle Umsetzung.

Sie sagt, zeitnahes Handeln sei nicht selbstverständlich.

Bürgermeister Greil bewertet die Lösung als praktisch.

Er sagt auch, die Lösung sei optisch gelungen.

Besuch einer SVE-Gruppe

Der Fortschritt war für Kinder bereits sichtbar.

Eine SVE-Gruppe durfte den neu errichteten Raum besuchen.

Die Kinder besuchten den Raum mit ihren Betreuern.

Danksagung für die Planung

Schreder dankt dem Architektenbüro Weber.

Das Architektenbüro sitzt in Ruhmannsfelden.

Schreder nennt das engagierte Mitwirken des Büros.

Er nennt die Vorbereitung der Planung.

Er nennt auch das Einreichen des Bauantrags.

Er nennt außerdem die Auftragsvergabe.

Schreder sagt, dadurch sei die kurzfristige Umsetzung möglich geworden.

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