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SCHOCK in Regen beteiligt sich am Umweltpakt Bayern

Teilnahme am Umweltpakt Bayern

Die Firma SCHOCK in Regen nimmt am Umweltpakt Bayern teil.

Landrat Dr.

Ronny Raith übergab am 4. September 2026 die Urkunde.

Raith übergab die Urkunde gemeinsam mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Sabrina Laschinger.

Die Urkunde ging an Josef Geier und Stefan Feldmeier.

Josef Geier ist Leiter für Nachhaltigkeit, Compliance und Qualitätsmanagement.

Stefan Feldmeier ist Chief Operating Officer.

Aussagen von Landrat und Bürgermeisterin

Raith sagte bei dem Besuch, das Engagement sei nicht selbstverständlich.

Er bezog sich auf die Initiative des Bayerischen Umweltministeriums.

Raith betonte, SCHOCK nehme Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz ernst.

Geier sagte, SCHOCK sei ein regionaler Betrieb.

Geier sagte, das Unternehmen gehöre zur örtlichen Gemeinschaft.

Geier sagte, deshalb spielten Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine große Rolle.

Geier sagte, SCHOCK sei mehrfach zertifiziert.

Geier sagte, SCHOCK erfülle zahlreiche DIN-Normen im Umwelt- und Ressourcenschutz.

Geier sagte, die Teilnahme zeige auch Heimatverbundenheit des Unternehmens.

Feldmeier sagte, das Unternehmen trage Verantwortung.

Feldmeier sagte, SCHOCK wolle diese Verantwortung auch in der Nachhaltigkeit erfüllen.

Feldmeier sagte, SCHOCK achte in der Produktion auf den Umweltschutz.

Die Produktion umfasst laut Bericht viele chemische Prozesse.

Feldmeier sagte, die Verantwortung gelte auch gegenüber den Beschäftigten.

Raith würdigte das Engagement des Unternehmens.

Raith hob die Bedeutung der Auszeichnung hervor.

SCHOCK habe laut Raith viele Anforderungen erfüllen müssen.

Raith erwähnte, die Urkunde sei vom Umweltminister persönlich unterzeichnet.

Raith sagte, die Urkunde zeige den hohen Stellenwert der Anerkennung.

Laschinger äußerte ebenfalls Anerkennung.

Laschinger sagte, sie sehe nicht nur den Einsatz für die Ökologie.

Laschinger sagte, sie betone auch die Bedeutung des Unternehmens für die Stadt Regen.

Gespräch über die Wirtschaftslage und Beschäftigte

Im Gespräch erkundigte sich Raith nach der wirtschaftlichen Lage.

Geier sagte, der Markt für Küchenspülen sei hart umkämpft.

Geier sagte, SCHOCK behauptet sich dennoch weiterhin erfolgreich auf dem Weltmarkt.

Am Standort in Regen arbeiteten laut Geier rund 440 Mitarbeiter.

Die meisten Mitarbeiter arbeiten laut Bericht in der Produktion.

Zum Abschluss wünschten Raith und Laschinger dem Unternehmen Erfolg.

Zum Abschluss wünschten Raith und Laschinger den Beschäftigten Erfolg.