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Betreff: Medieninformation 400/2026: Weltkulturerbe trifft Waldkulturerbe: Altenburger Wald macht Geschichte und Natur erlebbar

Weltkulturerbe trifft Waldkulturerbe: Altenburger Wald macht Geschichte und Natur erlebbar Historische Sichtachsen, seltene Arten und traditionelle Waldpflege prägen ein außergewöhnliches Projekt rund um die Altenburg. Wer wissen möchte, wie sich der Altenburger Wald in den kommenden Jahren entwickeln wird, hat im September gleich mehrfach Gelegenheit dazu: Bei öffentlichen Waldführungen erläutern Fachleute des Forstamtes die geplanten Maßnahmen direkt vor Ort und beantworten Fragen. Im Mittelpunkt steht ein Projekt, das historische Sichtachsen zur Altenburg wiederherstellt, seltene Tier- und Pflanzenarten fördert und zugleich eine jahrhundertealte Form der Waldbewirtschaftung zurückbringt. Der Altenburger Wald ist weit mehr als die grüne Kulisse der Altenburg. Mit seinen alten Eichenbeständen, wertvollen Habitatbäumen und seltenen Tierarten gehört er zu den ökologisch bedeutendsten Waldflächen im Stadtgebiet. Arten wie Steinkauz, Mittelspecht, Hirschkäfer und Eremit finden hier wertvolle Lebensräume. Diese sollen erhalten und in den kommenden Jahren gezielt weiterentwickelt werden.

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