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Von: Redaktion Landshut
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Betreff: PM Stadt - Großes Interesse an Veranstaltung des "ImpulsNetzwerks Senioren"
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
seniorengerechte Quartierskonzepte standen im Mittelpunkt einer
informativen Veranstaltung im Salzstadel, organisiert durch das
"ImpulsNetzwerk Senioren". Rund 70 Teilnehmern wurde ein
abwechslungsreiches Programm zum Thema geboten.
Mehr dazu in folgender Pressemitteilung, um deren Veröffentlichung wir
herzlich bitten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Schöne Grüße,
Yvonne Schmid
Stadt Landshut
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Stabsstelle Digitalisierung
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unbedingt notwendig.
PRESSEMITTEILUNG
Seniorengerechte Konzepte: Besser leben im Quartier
Großer Besucherandrang bei Informationsveranstaltung im Salzstadel
„Besser leben im Quartier – Fakten, Chancen, Potenziale“ lautete der
Titel des „ImplusNetzwerk Senioren“ kürzlich im Salzstadel. Viele
Besucherinnen und Besucher verfolgten die Ausführungen zum Thema
seniorengerechte Quartierskonzepte interessiert.
Quartierskonzepte sind ein Instrument für Kommunen, um eine
zukunftsfähige Infrastruktur aufzubauen, die an die Bedürfnisse
älterer Menschen angepasst ist und ihnen ein selbstbestimmtes Leben
im vertrauten Umfeld ermöglichen kann. Wie aber wird ein gelungenes
Quartierskonzept auf den Weg gebracht und erfolgreich umgesetzt? Was
bringt es älteren Menschen und letztlich allen Generationen in den
Stadtteilen? Wer unterstützt Kommunen, die ein solches Konzept
etablieren wollen? Antworten auf diese und weitere Fragen gab es bei der
informativen Veranstaltung, die von der Steuergruppe Senioren der Region
Landshut organisiert wurde. Rund 70 Teilnehmern wurde ein
abwechslungsreiches Programm rund um das Thema geboten. Durch die
Veranstaltung führte die städtische Senioren- und Behindertenbeauftragte
Carolin Völkner.
In einem Podiumsgespräch mit den Quartiersmanagerinnen Franziska
Willner von Buch am Erlbach und Gabriele Gaudlitz von Ergolding sowie
Zweitem Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger in Vertretung von
Oberbürgermeister Alexander Putz, dem Echinger Bürgermeister Max
Kofler und Rottenburgs Bürgermeister Alfred Holzner wurde darüber
berichtet, welche Kernaufgaben eine Quartiersmanagerin hat und was ein
Quartierskonzept für eine Kommune bringt. Zudem wurde auf die Akteure,
die den Prozess zum Quartierskonzept begleitet und unterstützt haben,
eingegangen. Die Bürgermeister äußerten sich zur Motivation, zu Chancen
und Bedenken bezüglich der Konzepte.
Bei den folgenden Stationsgesprächen konnten die Besucher den
Expertinnen und Experten Fragen stellen und ins Gespräch kommen.
Im anschließenden Fachvortrag von Brigitte Herkert, Fachreferentin der
Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung München (AfA),
erfuhren die Teilnehmer, wie ein Quartierskonzept aufgebaut werden kann,
welche Förderungen es gibt und was es sonst noch auf dem Weg zu einem
Quartierskonzept zu beachten gilt.
Foto:
Stadt Landshut (Verwendung mit Quellenangabe honorarfrei möglich)
Bildtext:
Diskutierten über die Voraussetzungen, Umsetzung und Erfahrungswerte
von Quartierskonzepten (von links): AfA-Fachreferentin Brigitte Herkert,
die Quartiersmanagerinnen Gabriele Gaudlitz und Franziska Willner, die
Bürgermeister Max Kofler und Alfred Holzner sowie Zweiter
Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger und Senioren- und
Behindertenbeauftragte Carolin Völkner.