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Von: Redaktion Landshut
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Betreff: PM Stadt - Neuorganisation der Grundschulsprengel
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
neue Schulen, neue Sprengel: Sobald die Neubauten der beiden
zusätzlichen Grundschulen bereit für den Betrieb sind, treten auch
die Sprengeländerungen in Kraft. Einige Kinder werden daher künftig
andere Grundschulen besuchen.
Die Stadt informiert über die neue Sprengelorganisation zum Schuljahr
2026/27.
Mehr dazu in folgender Pressemitteilung, um deren Veröffentlichung wir
herzlich bitten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Schöne Grüße,
Yvonne Schmid
Stadt Landshut
Hauptamt I Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stabsstelle Digitalisierung
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unbedingt notwendig.
PRESSEMITTEILUNG
Vor Eröffnung der neuen Schulen:
Neuorganisation der Grundschulsprengel tritt zum Schuljahreswechsel in
Kraft
450 Schülerinnen und Schüler werden künftig eine andere Grundschule
besuchen
Informationsveranstaltung der Stadt für betroffene Eltern findet Anfang
2026 statt
Auf Basis eines neu erarbeiteten Schulentwicklungsplans hatte der
Stadtrat bereits 2016 den Neubau von zwei zusätzlichen Grundschulen
beschlossen, um den prognostizierten steigenden Schülerzahlen gerecht zu
werden und der schon damals angespannten Raumsituation an den Landshuter
Grundschulen zu begegnen. Im September kommenden Jahres werden die neuen
Grundschulen Nord-West und Ost nun ihren Betrieb aufnehmen. Die
Eröffnung dieser beiden Schulen erfordert jedoch eine umfassende
Neuorganisation der Grundschulsprengel im Stadtgebiet. Diese Änderungen
werden ebenfalls mit Beginn des Schuljahres 2026/27 in Kraft treten.
Die geänderten Schulsprengel mussten bereits im Zuge der Entscheidung,
die beiden neuen Grundschulen zu errichten, verbindlich festgelegt
werden. Nur so konnten die erwarteten Schülerzahlen vorausberechnet und
damit die Größe der neuen Schulen geplant werden. Die Neuordnung der
Grundschulsprengel im Stadtgebiet Landshut wurde daher nach Beschluss
des Stadtrats im Februar 2017 bei der Regierung von Niederbayern
beantragt und von dieser im August 2017 verordnet. Ihre Wirkung
entfaltet diese Regelung ab September 2026. Unmittelbar betroffen von
der Neuorganisation der Grundschulsprengel sind rund 450 Schülerinnen
und Schüler aus den derzeitigen Jahrgangsstufen 1 bis 3: Deren
Erziehungsberechtigten wurden in den vergangenen Tagen bereits per
Rundschreiben vom Schulverwaltungsamt der Stadt darüber informiert, dass
ihre Kinder zu Beginn des neuen Schuljahres an eine andere Grundschule
wechseln werden. Zudem veranstaltet die Stadt Anfang nächsten Jahres für
alle betroffenen Familien einen Infoabend zum Thema „Neuorganisation der
Grundschulsprengel“; der genaue Termin wird rechtzeitig über die Presse,
die Online-Kanäle der Stadt und über die Grundschulen bekannt gegeben.
Die Grundschule Nord-West, die in direkter Nachbarschaft der
Staatlichen Wirtschaftsschule an der Parkstraße errichtet wird,
entlastet dabei die Bestandsgrundschulen Carl-Orff, St. Wolfgang und St.
Nikola. Und die künftige Grundschule Ost, die im Stadtteil Schönbrunn am
Schallermoos beheimatet ist, wird dann ein Teil der Schüler besuchen,
der bislang noch den Schulsprengeln der Grundschulen Konradin Auloh und
St. Peter und Paul angehört hat. Darüber hinaus ändern sich die
Sprengelgrenzen auch zwischen einigen weiteren bestehenden Grundschulen,
und zwar zwischen der Grundschule St. Nikola und der Grundschule St.
Peter und Paul sowie zwischen der Grundschule Karl-Heiß und der
Grundschule Landshut-Berg.
Die neuen Schulsprengel, die ab dem Schuljahr 2026/27 gelten, sind ab
sofort auf der städtischen Webseite unter
www.landshut.de/sprengelaenderung einsehbar. Auf dieser Seite ist auch
die Schulspre
ngelsuche nach Wohnadressen möglich.
Weitere Informationen zu der an den beiden neuen Grundschulen
angebotenen Betreuungsform des „Kooperativen Ganztags“ gibt es ebenfalls
online unter www.landshut.de/grundschulen-koga.