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Von: Redaktion Landshut
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Betreff: PM Stadt - Infoveranstaltung zu Mobilitätspunkten
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
den Wechsel bzw. Umstieg verschiedener Mobilitätsformen zu vereinfachen
und vor Ort sichtbar zu machen, sind Ziele sogenannter Mobilitätspunkte
im MVV-Gebiet. Darüber informierten sich Vertreter aus den umliegenden
Gemeinden wie der Stadtverwaltung am Dienstag bei einer Veranstaltung
des "MoveRegioM" in Landshut.
Mehr dazu in folgender Pressemitteilung, um deren Veröffentlichung wir
herzlich bitten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Schöne Grüße,
Yvonne Schmid
Büro des Oberbürgermeisters
Dr. Thomas Haslinger
Stadt Landshut
SG Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Protokoll, Städtepartnerschaften
Bürgerversammlungen
Stabsstelle Digitalisierung
Rathaus 1
Altstadt 315
84028 Landshut
Telefon: +49 (0)871/ 88 - 1383
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PRESSEMITTEILUNG
„Clever unterwegs“ in Landshut
MoveRegioM-Veranstaltungsreihe zu Gast in der Stadt
Das Projekt „MoveRegioM“ (Mobilitätsverbund Region München) verfolgt
unter anderem das Ziel, den klassischen öffentlichen Nahverkehr enger
mit innovativen Sharing-Angeboten und der Radinfrastruktur zu verzahnen.
Ein zentraler Schlüssel hierfür sind Mobilitätspunkte im Gebiet des
Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV), zu dem die Region Landshut
seit Jahresbeginn angehört. Bei einer Informationsveranstaltung in
Landshut wurde dazu am Dienstag fachliches wie auch praktisches Wissen
vermittelt.
„Clever unterwegs: Mobilitätspunkte kennenlernen“ lautete der Titel der
Veranstaltung. Bei den sogenannten Mobilitätspunkten handelt es sich um
ausgewählte Standorte, an denen verschiedene Mobilitätsangebote
vorhanden sind und ein einfacher Umstieg zwischen den unterschiedlichen
Verkehrsmitteln möglich ist – beispielsweise vom Bus auf das Leihrad.
Diese Punkte erhalten ein einheitliches Erscheinungsbild und werden mit
Informations-Stelen markiert. Sie zeigen alle in der jeweiligen Umgebung
verfügbaren Angebote, zum Beispiel Bushaltestellen oder Carsharing und
erleichtern die Orientierung mit Hilfe einer Karte vor Ort. Zu finden
sind die Mobilitätspunkte mit ihren Verkehrsangeboten auch digital in
der MVV-Auskunft. Verschiedene Verkehrsmittel sollen so online und
physisch an zentralen Orten gebündelt werden und die Sichtbarkeit
nachhaltiger Mobilität im öffentlichen Raum stärken. Ziel ist es, den
Wechsel zwischen umweltfreundlichen Fortbewegungsmitteln so einfach wie
möglich zu machen.
Vertreter aus den umliegenden Kommunen und der Stadtverwaltung konnten
sich am Dienstag im Neuen Plenarsaal im Rathaus den fachlichen Input
„Mobilitätpunkte strategisch denken“ von Lucas Uebbing (MVV)
einholen, begrüßt von zweiter Bürgermeisterin Patricia Steinberger in
Vertretung des Oberbürgermeisters. Im Anschluss wurde bei einer
Ortsbegehung am Ländtorplatz diskutiert, wie beispielhaft die konkrete
räumliche Umsetzung eines Mobilitätspunkts dort aussehen könnte.
Bislang gibt es bereits rund 400 dieser Mobilitätspunkte im MVV-Raum.
Mit den Verbunderweiterungen sollen weitere hinzukommen und ein
flächendeckendes Netz entstehen.
Foto:
Stadt Landshut (Verwendung mit Quellenangabe honorarfrei möglich)
Bildtext:
Ortsbesichtigung am Pop-Up Standort am Ländtor: Einen Eindruck von der
räumlichen Umsetzung eines Mobilitätspunkts mit Informations-Stele
konnten die Teilnehmer bei der Veranstaltung am Dienstag gewinnen.
Anhänge
- mvv_moveregiom.jpg5.0 MB