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Betreff: PM Stadt - Biodiversitätsmaßnahmen im Tal Josaphat
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Biodiversitätsberatung der Stadt Landshut hat vergangene Woche mit
Maßnahmen für den Erhalt und Schutz eines ehemaligen Streuobstbestandes
der alten Hofstelle im Zentrum des Schutzgebietes „Tal Josaphat“
begonnen. Mehr dazu in untenstehender Pressemitteilung, um deren
Veröffentlichung wir herzlich bitten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Stefanie Platzek
Hauptamt I Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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84028 Landshut
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PRESSEMITTEILUNG
Biodiversitätsmaßnahmen im Tal Josaphat
Obstbäume werden freigestellt und gebietsfremde Pflanzenarten entfernt
Die Biodiversitätsberatung der Stadt Landshut hat vergangene Woche mit
Maßnahmen für den Erhalt und Schutz eines ehemaligen Streuobstbestandes
der alten Hofstelle im Zentrum des Schutzgebietes „Tal Josaphat“
begonnen. Dabei werden die Obstbäume freigestellt und gebietsfremde
Pflanzenarten wie Schmetterlingsflieder entfernt.
Das 25 Hektar große Landschaftsschutzgebiet „Tal Josaphat“ ist ein
wichtiger Teil des Biotopverbundes der Stadt. Es besteht unter anderem
aus Laubmischwald, naturnahen Hecken, artenreichem Grünland und feuchten
Hochstaudenfluren.
Aus dem anfallenden Astmaterial werden vor Ort mehrere Ast- und
Totholzhaufen sowie eine Benjeshecke als Unterschlupf für Zauneidechse,
Igel und Co errichtet. Dort finden die Tiere Nahrung, Deckung und
Strukturen zur Fortpflanzung und Überwinterung. Weitere Maßnahmen für
Amphibien und Insekten wie den Deutschen Sandlaufkäfer oder Wildbienen
sind in Planung. Diese Maßnahmen dauern bis Ende 2027 an und sind Teil
der Entwicklung und Förderung des Biotopverbundes der Stadt Landshut.
Gefördert werden alle Maßnahmen vom Bayerischen Staatsministerium für
Umwelt und Verbraucherschutz. Bei Fragen kann man sich an Maria
Garcia-Alvarez, per E-Mail an •••@•••
telefonisch unter 0871-88 14 69
( tel:0871881469) , wenden.
Foto:
Stadt Landshut (Verwendung mit Quellenangabe honorarfrei möglich)
Bildtext:
Schmetterlingsflieder, eine gebietsfremde Pflanze im Tal Josaphat.