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Betreff: Medieninformation 400/2026: Weltkulturerbe trifft Waldkulturerbe: Altenburger Wald macht Geschichte und Natur erlebbar

Gleichzeitig werden wertvolle Alt- und Habitatbäume sowie Totholzstrukturen kartiert und dauerhaft geschützt. Ergänzend entstehen Hirschkäfermeiler als Entwicklungsstätten für die seltenen Käfer. Invasive Pflanzenarten wie der Japanische Staudenknöterich werden herbizidfrei zurückgedrängt. Das Projekt verbindet damit gleich mehrere Ziele: Es stärkt die Artenvielfalt, erhält historische Waldnutzungsformen, macht die Altenburg wieder besser sichtbar und bewahrt den besonderen Charakter des Altenburger Waldes für kommende Generationen. Aufgrund seines Modellcharakters wird das Vorhaben über das Vertragsnaturschutzprogramm Wald (VNP Wald) des Bayerischen Umwelt- und Forstministeriums gefördert.

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