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Betreff: PM Stadt - Symbolischer Spatenstich zum Neubau des Johann-Weiß-Stegs
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Mittwoch haben sich Oberbürgermeister Alexander Putz, Mitarbeiter
der Stadt Landshut sowie Vertreter der Bundes-, Landes-, Bezirks- und
Stadtpolitik zum symbolischen Spatenstich für den Neubau des
Johann-Weiß-Stegs getroffen. Bauminister Christian Bernreiter
überreichte dem OB vor Ort den Förderbescheid für das Projekt. Mehr
dazu in untenstehender Pressemitteilung, um deren Veröffentlichung wir
herzlich bitten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Thomas Kolbinger
Hauptamt I Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Altstadt 315
84028 Landshut
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PRESSEMITTEILUNG
BAUARBEITEN AM JOHANN-WEISS-STEG LAUFEN NACH PLAN: Am Mittwoch fand der
symbolische Spatenstich für den Neubau des Johann-Weiß-Stegs statt, der
bis Juni 2025 fertiggestellt werden soll. Zum Spatenstich kamen neben
Oberbürgermeister Alexander Putz auch führende Vertreter des Referats
Bauen und Umwelt der Stadt Landshut, CSU-Bundestagsabgeordneter Florian
Oßner, die Landtagsabgeordneten Jutta Widmann (FW) und Ruth Müller
(SPD), Regierungspräsident Reiner Haselbeck sowie der Staatsminister für
Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter. Die in die Jahre
gekommene Brücke über die Kleine Isar – zwischen der Inneren
Regensburger Straße und dem Franz-Högner-Weg beziehungsweise dem
Johann-Weiß-Weg – wird in den kommenden Monaten durch ein neues Bauwerk
ersetzt. Die lichte Breite zwischen den Geländern wird dabei von 3,70
Metern auf 5,75 Meter erhöht. „Rad- und Fußgängerweg werden künftig
außerdem getrennt verlaufen. Eine wichtige Anpassung im Hinblick auf
die Verkehrssicherheit“, betonte Putz. „Durch die Ausführung mit nur
einem Brücken-Pfeiler sinkt zudem die Gefahr, dass sich Treibgut
verkeilt, welches die Isar bei Hochwasser mit sich führt.“
Inzwischen wurde die alte Brücke vollständig abgerissen. Eine
aufgeschüttete Baustraße dient dazu, den Brückenpfeiler in der
Flussmitte zu errichten. Zur Tiefengründung konnten bereits die
Bohrpfähle gesetzt werden. Als nächste Arbeitsschritte erstellt die
ausführende Baufirma die Schalungen und Bewehrungen für die Fundamente,
um sie anschließend zu betonieren. Bauminister Bernreiter zeigte sich
begeistert von der Baumaßnahme: „Der Neubau ist ein bedeutendes
Radwegebauprojekt der Stadt Landshut. Die künftige Trennung von
Fußgängern und Radfahrern wird die Verkehrssicherheit erhöhen und
macht die Brücke damit künftig auch attraktiver für beide Gruppen. Als
Freistaat haben wir daher gerne bei der Abwicklung der Förderung
unterstützt. Der Radverkehr ist ein zentraler Bestandteil der
bayerischen Mobilitäts- und Klimapolitik.“
Beim neuen Brücken-Bauwerk wird neben den vorhandenen Spartenleitungen
für Strom, Gas und Daten zusätzlich auch eine Fernwärmeleitung der
Stadtwerke Landshut über die Kleine Isar geführt. Die Gesamtkosten für
das Projekt belaufen sich auf rund 3,3 Millionen Euro, davon circa 2,57
Millionen Euro für den Brückenbau. Die Maßnahme wird durch das
Sonderprogramm Stadt und Land gefördert. Die Fördersumme beträgt 2,142
Millionen Euro.
Foto:
Stadt Landshut (Verwendung mit Quellenangabe honorarfrei möglich)
Bildunterschrift Gruppenbild:
Griffen gemeinsam zum Spaten (von rechts): Planer Dr. Werner Weigl von
der BBI – Bauer Beratende Ingenieure GmbH, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth
Müller, CSU-Bundestagsabgeordneter Florian Oßner, Oberbürgermeister
Alexander Putz, Bauminister Christian Bernreiter, FW-Landtagsabgeordnete
Jutta Widmann, Regierungspräsident Rainer Haselbeck, WADLE
Bau-Geschäftsführer Arno Staudinger, Michael Brey, stellvertretender
Leiter des Referats für Bauen und Umwelt, sowie Stadtwerke-Le
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