Neuer Kreisverkehr und höhenfreie Staatsstraße ab 2. Oktober
Bauarbeiten am Knotenpunkt: Umleitungen, Shuttlebus und Sperrungen bis Dezember

Am Donnerstag, 2. Oktober, treten im Bereich des Knotenpunktes planmäßige Änderungen in Kraft. Hintergrund sind die laufenden Bauarbeiten, die am 15. September begonnen haben. Ziel des Umbaus ist die Verbesserung der Infrastruktur durch einen neuen Kreisverkehr und den Bau einer Bahnbrücke, welche zukünftig für einen reibungsloseren Verkehrsfluss sorgen sollen.
Kreisverkehr und neue Verkehrsführung
Ein neuer Kreisverkehr wird am ehemaligen Standort der Pürtener Kreuzung gebaut. Durch diese Maßnahme werden die notwendigen Anschlüsse für den Verkehrsfluss hergestellt. Die Staatsstraße 2091 wird höhenfrei geführt, sodass Fahrzeuge künftig ohne zusätzliche Verkehrsbehinderungen die Strecke nutzen können. Die Arbeiten an der Bahnbrücke schreiten ebenfalls planmäßig voran und werden später zu einer ordnungsgemäßen Verkehrsführung beitragen.
Die Bergstraße ist bereits seit dem 22. September wieder für den Verkehr geöffnet, sodass großräumige Umleitungen, die während des Umbaus notwendig waren, entfallen.
Umleitungen und Verkehrseinschränkungen
Einschränkungen für Fuß- und Radverkehr
Bislang konnten Fußgängerinnen, Fußgänger sowie Radfahrende den Bahnübergang nutzen. Aus Sicherheitsgründen wird nun auch der Radverkehr über den Bahnübergang gesperrt. Personen, die die Bahnlinie queren möchten, müssen daher den Bereich über den Bahnhof Waldkraiburg-Kraiburg und die Kraiburger Straße umfahren. Fußgänger werden ebenfalls über diese Umleitungsstrecke geführt.
Kostenloser Shuttlebus
Um die Einschränkungen abzufedern, steht ein kostenloser Shuttlebus bereit, der zwischen der Bahnhofstraße sowie der Ecke Traunreuter Straße/Teplitzer Straße pendelt. Dieser Service fährt von Montag bis Samstag, jeweils durchgängig zwischen 7 und 16 Uhr. Shuttlebus und Haltestellen sind entsprechend vor Ort beschildert.
Zeitrahmen und Ausblick
Die aktuellen Einschränkungen gelten voraussichtlich bis Freitag, 19. Dezember. Im Anschluss wird die Baustelle bis zum Jahresende winterfest gemacht. Das Staatliche Bauamt bittet während der Bauarbeiten um Verständnis für auftretende Behinderungen und verweist auf die bereitgestellten Ausschilderungen sowie Informationsmaterialien vor Ort.
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